Imker, Rutengeher und Bienen

Bienensterben
gyros / aboutpixel.de

Eure Bienen brauchen nicht zu sterben

Dieser Artikel geht an alle Imker und Bienenfreunde.

Vor Jahren versuchte ich als Rutengeher "Geheimnisse" der Bienen zu entdecken. Fünf Bienenstöcke waren mein ganzer Stolz und mein Versuchsfeld. 

 

Als Rutengehr wusste ich damals schon, dass Bienen Störfelder suchten und sie dort den besten Ertrag hatten. Ähnlich ist es auch bei den Ameisen - jeder Ameisenhügel steht auf einem Störfeld und die Ameisenstrassen sind meist Wasseradern oder geomantische Zonen. Übrigens bringen Bienenstöcke auf Plätzen wo ursprünglich Ameisennester oder Hügel waren, den meisten Ertrag.

 

So begann ich Plätze zu suchen und zu vergleichen.

Und tatsächlich waren auf negativen Plätzen nach einigen Wochen weit mehr Aktivitäten zu sehen wie bei manch anderen wo ich nur nach Gefühl die Stöcke aufgestellt hatte.

 

Erstaunt war ich hingegen, dass ich auf ganz starken positiven Plätzen nach ein paar Tagen leere Bienenkästen vorfand.

Ein weitere Beobachtung konnte ich bei der Abdeckung machen. Heute haben fast alle Kästen oben verzinktes Blech. Früher gab es das nicht, da nahm man ganz einfach einige Schieferplatten oder baute ein Dach über alle Kästen. Dass Blech und Erde ein Spannungsfeld aufgebaut wird (vor allem bei Gewitter), weiß auch niemand, ist aber glaube ich verständlich.

 

Wo liegt die Ursache am Sterben unserer Bienen?

Viele behaupten, es sei allein die Varoamilbe - ich sage, es sind die Gifte und die äußeren Umstände, das Milieu. Es ist die Schädigung des Immunsystems, so ähnlich wie es beim Menschen passiert!

Und was macht man heute gegen die Varoamilbe - man nimmt alle möglichen chemischen Keulen, mit unterschiedlichen Ergebnissen - der Erfolg ist langfristig nicht zu sehen, die Bienen werden aber geschwächt!!!

Die logische Antwort kann doch nur die sein, eine Umgebung zu schaffen die den Milben nicht passt und die Bienen stärkt!

Beim Menschen ist es doch so ähnlich - wenn ich den ganzen Tag nur Pulverln schlucke, werde ich meinen Körper nur mehr schwächen. Wenn ich mich aber erhole, mit Natur, gesunder Ernährung, Bewegung, Stress und Ärger meide, werde ich auch ohne Chemie gesund bleiben!

 

Und jetzt möchte ich Ihnen meinen Tipp zu einem großartigen,
lang anhaltenden Erfolg geben:

  • Stärken Sie ihre Bienen - schaffen Sie ein gesundes Milieu
    Es ist doch wie überall im Leben eine gesunde Umgebung wird uns nur Kraft geben!!
  • holen Sie einen guten Rutengeher und stellen sie Ihre Magazin-Beuten nur auf "negative" Plätze.
  • Nehmen Sie nur Holz für die Kästen - in der Natur gibt es kein Plastik - und Holz ist nicht nur ein großartiger Wärmespeicher, Holz reguliert auch ganz ideal die Feuchtigkeit im inneren der Stöcke.
  • Kein Blech als Abdeckung - Metall wird zu einem unregulierbaren Energiepotential zwischen Erde und Abdeckung.
  • Probieren Sie den Einsatz von Mikroorganismen
  • auch kolloidales Silber hat sich bei Faulbrut bestens bewährt!

 

Warum ich darüber schreibe - überall spielt sich das gleiche ab. Beim Menschen sind es die Schlafräume mit Spiegeln und Metallbetten, Funkwecker und sinnlosen Beleuchtungen. Bei den Pflanzen sind es die Standorte die sie nicht vertragen, oder auch die Pflanzengemeinschaft, mit dem Ergebnis von Läusen und Krankheiten. Bei den Stalltieren ist es ähnlich - Metall, Elektrosmog und naturfeindliche Umgebung.

 

Früher galt bei den Bauern eine Regel: Willst Du viel Milch haben, musst Du die Kuh gut füttern.

Heute kommt noch eines dazu - für alle eine gesunde Umgebung zu schaffen!

 

Prof. Enderlein sagte umgekehrt bei Krankheiten - das Milieu ist wichtig um krank zu werden.

 

Drehen wir den Spieß um, dass sich wir und die Bienen wieder wohl fühlen!!

(mehr dazu auf meinen Vorträgen)

aegeus

verweiste Bienenstöcke - Biensterben wie es oft passiert - und hier ist nur der Mensch schuld !

der falsche Bienenstand

Nachdem ich den ersten Teil zu diesem Artikel geschrieben habe, besuchte ich Nachmittags Bekannte. Am Nachbargrundstück waren 6 Bienenstöcke und bei allen ein  kompletter Ausfall.

Vier Meter vor dem Stand wäre der Platz ideal gewesen, wie ich mit meinen Ruten feststellen konnte. Das Flugloch zeigte in die falsche Richtung und eine Beschattung für den Sommer gab es nicht.

Das alles miteinander ist das falsche Milieu von dem ich vorhin gesprochen habe. Wir müssen unsere Aufmerksamkeit viel mehr auf die Tiere lenken und ihnen das bieten was sie unbedingt brauchen.

Kommentare zu den Bienen

Kommentar von Gabi Berei |

Ich kann mich den obigen Ausführugen nur anschließen.

Entscheidend sind für mich jedoch zwei Stichworte, die einen Aspekt beleuchten, den ich bisher in den Diskussionen immer vermißt habe:  ihnen das bieten was sie unbedingt brauchen, und der Mensch soll sein Konsumverhalten überprüfen.

 

Was die Bienenn unbedingt brauchen um im Winter zu überleben ist der Honig. Der wird aber entnommen und nach meinen Wissensstand durch Zuckerwasser ersetzt. Jeder weiß inzwischen wie schädlich übermäßiger Zuckerkonsum sich auf den Menschen und vor allem auf sein Immunsystem auswirkt.
Warum soll das bei den Bienen anders sein. Ich kann mir vorstellen, daß das der Grund ist, warum sie so anfällig für die Milben geworden sind.

 

Also kommen wir zum 2. Punkt: brauchen wir wirklich solche Mengen an Honig?

Ich habe meinen Honigverbrauch aufgrund meiner Überlegungen drastisch eingeschränkt.

Es wäre interessant zu sehen, ob sich die Bienenstöcke bald erholen, wenn man die Bienen ein paar Jahre lang ihren Honig selbst überlassen würde.

Ich hoffe, wir kommen bald auf viele Lösungen zur Heilung unserer Welt.

liebe Grüße Gabi

Kommentar von Gerhard Haberl |

zum Bienensterben

Man kann die Ursache des Bienensterbens auch ohne Umschweife näher beleuchten: "Es ist das Fehlverhalten des Menschen", der durch sein egoistisches Fehlverhalten nach Macht und Geld diesen Organismus Erde und letztendlich sich selbst schadet!

Welches Immun- Navigationssystem, besonders dieses der Bienen, kann auf die Dauer der gestressten Überbelastung und Umweltverschmutzung durch: Waldrodungen, Monokultur (z. B. Palmölplantagen etc...), Genmanipulation, konventionelle - industrielle Landwirtschaft, Strahlung durch Satelliten, HAARP, Mobilfunk, Chemtrails, vermehrter Flugverkehr und Festhalten an überholten Energieressourcen, widerstehen und überleben!?

Es ist im Grunde jeder einzelne Erdenbürger gefragt sein Konsumverhalten zu überprüfen und zum Besten für sich und die Umwelt zu ändern!< In diesem Sinne: "Die Hoffnung stirbt zuletzt! Sonnige

Grüße Artaperma ____________________________________________________________________________________________

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