positive Umfelder, gesunde Nahrung und Heilplätze

Buchsbaum und Strahlensucher - wie schaff ich mir einen Heilplatz

Als ich in meinen Rutengeher–Anfängen, öfters bei Bauern wegen kranker Tiere nachschaute, fiel mir im Wohngebäude oft auf, dass keine Störfelder zu muten waren. Bis mir dann ein alter Rutengeher sagte: „Buchsbäume nehmen Strahlungen weg“. So fuhr ich dann zu diesen Bauernhöfen wieder hin, und wirklich - rundherum waren Buchshecken gesetzt. Die wurden so nieder geschnitten, damit sie die Aussicht nicht verstellten – die Wirkung war jedoch sagenhaft.

Eine ähnliche Wirkung erzielen auch Gingkobäume, wenn man sie genau auf die Wasseradern setzt. Wie die Wirkung ist und was dabei entsteht ist mir heute noch ein Rätsel. Tatsache ist, dass die Gingko- und Buchsbäume auf Störfeldern hervorragend gedeihen.

Auch sagt man, dass der Gingkobaum in Japan als einziger Baum die Atombombe in Hiroshima überlebte!

Ist es das, was zu berücksichtigen gilt – Strahlensucher anzupflanzen um Strahlen wegzubringen?

Es könnte jedoch auch so sein, dass alle Strahlensucher unter den Pflanzen ähnliche Effekte erzielen. Dass zum Beispiel auch Zwetschgenbäume, oder anderes Kernobst, das ja die negative Energie optimal umsetzen kann, umgekehrt auch für die angrenzende Wohnbereiche, positive Felder erzeugen (das sind jetzt alles reine Vermutungen, die überprüft gehören).

Die verbreitete Meinung, dass Thujen ideale Gartenbegrenzungen sind, ist ein absoluter Unfug. Wenn man in die Hecken schaut, wird man fast kein Leben sehen, keine Vogelnester, keine Unterholztiere, außer ein paar Spinnennestern.

Allerdings ist auch der Buchsbaum, so wie die Thuje giftig – die Blätter darf man nicht essen! Buchsbaum löst aber keine Hautausschläge wie die Thuje aus.

Strahlensucher - Pflanzen

Aprikose, Asparagus, Bambus, Beifuß, Bockshornklee, Brechnuß, Brombeere, Brennnessel, Distel, Dost, Efeu, Eibe, Eiche, Eisenkraut, Engelwurz, Esche, Farn, Fichte, Fingerhut, Gnadenkraut, Hasel, Holunder, Huflattich, Johanniskraut, Kalmus, Lärche, Mädesüss, Meisterwurz, Minze, Mistel,  Mohn, Pappel, Pestwurz, Pilze, Sanddorn, Schierling, Schilf, Spindelstrauch, Stechpalme, Steinobst, Tollkirsche, Wacholder, Weide, Weihrauch, Weissdorn, Wolfstrapp, Zypresse,


Die grundlegende Frage - nehmen Strahlensucher der Umgebung die negativen Felder weg ? 

Fühlen wir uns deswegen dann so gut?

Wie schaut es bei den Tieren aus?

Begegnen sich Katzen und Menschen deswegen so gerne, weil Katzen Strahlensucher sind?

Ist Honig so gesund, weil Bienen Strahlensucher sind? Werden die Bienen immer wichtiger für unsere Natur?

 

Nehmen wir zum Beispiel den Asparagus her, oder den Gemeinen Spargel – den Gemüsespargel. In der Wohnung wächst der Spargel dort besonders gut, wo negative Plätze sind. Zusätzlich hat der Asparagus noch eine andere Wirkung – er produziert negative Ionen.

Sind deswegen so viele Menschen vom Spargel in der Küche begeistert?

 

Beim Obst, ist es dann so ähnlich?

Kernobst wie Pflaumen, oder Zwetschgen? Marillen? (denken Sie auch an die Marillenblüte in der Wachau - warum fahren so viele Menschen dorthin?)

Ist die Natur dort so heilsam, wo es viele Strahlensucher gibt – Tannen- Fichtenbäume und Kernobst?

Ist Lärchenpech oder Kiefernpech deswegen so gesund als Salbe für Gelenke und Rheuma?

 

Man kann es auch auf den Punkt bringen: je mehr Strahlensucher, desto bessere Plätze und je mehr Strahlenflüchter in meinem Garten, oder auf meinem Grund sind, um so mehr werden sie mir die guten Energien wegnehmen!

 

Fragen über Fragen, die ein komplettes Umdenken mit sich bringen – die Natur als Wegweiser unserer Gesundheit!

 

(Nur so nebenbei - ich hatte früher eine kleine Landwirtschaft. An meinem Berghang, unter dem Haus waren nur Zwetschgenbäume!! und oben bei meinem Haus war ein Heilplatz!!!) - Dinge, die ich bis heute nicht beachtet habe!

 

Schlossgärten, nicht nur zur Zierde?

Waren die Schlossgärten früher nicht nur für das Auge, sondern auch für positive Plätze wichtig? Was wussten die damaligen Gartenarchitekten und Landschaftspfleger über die heilende Wirkung von Sträuchern und Pflanzen in der Natur, aber auch von der Symbolik der Mäandermuster in den Anlagen. Interessant ist, dass die meisten Sträucher in den Gärten Buchssträucher sind.

 

Als man in Wien die Ringstraße plante, ließ man viele Flächen aus, die man zu Gärten gestaltete, wie zum Beispiel den Burggarten, Volksgarten oder den Stadtpark. Dort, wo heute moderne Gebäude stehen, waren früher Grünflächen. Man wusste damals, dass das krankmachende Plätze sind. Nicht nur, dass mit der Verbauung in den letzten Jahrzehnten, wertvolle Grüne Lunge verloren ging, sind dort auch gesundheitsschädigende Plätze entstanden.

 

aegeus: 8.Mai 2011

Kommentar zu Strahlenflüchter und positivem Platz

Kommentar von Horusauge |

Burggarten, Volksgarten oder der Stadtpark existieren heute noch - in wundervoller Pracht.
Ansonsten danke für die anregenden Gedanken,
Gruß aus Wien

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