Wühlmausplage vernichtet die zweite Kartoffelernte

21.September 2010

Nach den recht guten Erträgen, versuchten wir Anfangs September Kartoffel ein zweites Mal auszulegen. Die hatten wir vorher im Urzeit Code einge Tage bestrahlt. Sie wuchsen auch ganz kräftig heran, nur war die Entäuschung gross - alle Knollen waren von den Wühlmäusen abgefressen. Naja, wenigstens hatten die ihre Freude an energiereicher Nahrung.

Nächstes Jahr werden wir mehr mit den Brennesseln arbeiten und zusätzlich zwischen die Kartoffel den Knoblauch setzen - hoffentlich schreckt das dann die Wühlmäuse ab.

Vielleicht hat hier ein Leser einen guten Rat, wie man diese unliebsamen Besucher chemiefrei wegbringt.

1.August 2010 sagenhafte Kartoffelernte

Kartoffel aus dem Versuchsanbau

Konrad: Wir haben heute einen Frühkartoffelstock geerntet.
Stell dir vor - über 30 Kartoffel in einem Stock !!
!

ist doch schon was - oder?

Wie man sehen kann, ist der (lehmige) Boden unter den Kartoffeln

durch die Beschattung, locker und krümelig

Das ist ein ganz wichtiger Aspekt beim Orga Urkult - wir sehen das jetzt hier bei den Kartoffeln und bei den Pflanzen, wo dazwischen Vogelmiere und andere "Unkräuter" wachsen - es ist ähnlich wie bei der Permakultur.

28.Juli 2010 momentaner Stand im Orga Urkult

Nach den Wetterkapriolen im Frühjahr war eigentlich nicht mehr an einen gravierenden Erfolg im Orga Urkult zu rechnen

Und doch schaut es heute am 28.Juli so aus, wie wenn in dem Versuchsanbau alles wieder in Ordnung sei. Nichts ist mehr zu sehen von den Hagelschäden, die zwei Mal die Pflanzen so richtig einknicken ließen. Nichts ist zu sehen von den heißen und trockenen Tagen Anfang Juli und dem kalten Juni. Und doch gibt es einige Dinge die uns ein wenig überraschten. Wenn man sich die Bilder von den Kartoffeln anschaut, dann muss man feststellen dass es ein wenig unnatürlich ist, dass die frischen Kartoffel schon wieder zu treiben beginnen - (natürlich hätten wir ein wenig länger warten sollen, bis das Kraut nicht mehr grün ist - war auch nur ein Nachschauen)

An verschiedenen Stellen haben wir entgegen Winters Meinungen, im Frühjahr trotzdem EM Bokashi eingegraben. Den Erfolg sehen wir auch mit den vielen Würmern (Bilder).

Etwas was hier bei dem lehmigen Boden ganz interessant ist, im Vergleich zum Gewächshaus, dass im Orga Urkult die Erde außergewöhnlich locker ist - man kann hier mit den Händen richtig in der Erde graben!

Die Zwiebel sind zwar noch nicht fertig - die Größe überzeugt aber. Ähnlich ist es auch bei dem Knoblauch und der Zucchini. Dass auch die Kartoffel so viel Samen bildeten, ist etwas ungewöhnlich (den brauchen wir aber auch für nächstes Jahr!!

Von der Bovis-Energie - die ist so hoch wie ich es noch bei keinem Gemüse erlebt habe !!!!

Wahrscheinlich werden sich die Kartoffel noch sehr stark in den nächsten Wochen vermehren!

Nächste Woche werden etwas spät die nächsten Kartoffel aus dem Urzeit Code angesetzt! Wir werden sehen, ob wir dann noch eine Ernte haben!

Weinbau und Orgaurkult

Orga Urkult im Weinbau

Orga Urkult wäre auch im Weinbau und Obstbau leicht möglich -

mehr dazu

wieder was dazu gelernt!

eine ganz wichtige Erkenntnis !!!!

Wie wir jetzt feststellten, bauen die Eisenstangen das beste Feld in einem Abstand von 4 - 5 Zentimeter zum Boden auf !! (Vermeiden Sie Bodenkontakt der Stangen).
Wir setzten die Stangen ein wenig tiefer - schlagartig bildete sich ein stärkeres Kraftfeld !!

 

Kommentare zum Orga Urkult

Kommentar von Klaus-Dieter |

Hallo Orga Urkult-Gemeinschaft ;-)
vor etwas zwei Jahren habe ich diese Methode im Original gelesen und dieses Jahr endlich möchte ich dies auch probieren. Ich habe dazu ein kleines Kartoffelfeld 3x3m angelegt, die Eisenstangen (hatte leider keine Baueisenstangen)ruhen auf Holzpflöcke (Löcher gebohrt und Stangen durch gesteckt),mein Boden ist Sandig,also gut durchlässiger Boden (Märkische Sandstreubüchse eben), sobald sich die ersten Erfolge sehen lassen, melde ich mich wieder. Ich wünsche allen hier eine gute Ernte 2016. Herzliche Grüße aus Branne

Kommentar von Klaus Raab |

Hallo,
ich bin hier im Forum neu und habe eine Frage zu meinen Hochbeeten, die sind ca. 85cm hoch, soll ich einen Draht darüber spannen oder Eisenstangen auf die Erde legen?
Viele Grüße an alle
Klaus

Kommentar von Horst Bulla |

Hallo!

Ich moechte bald einen Garten anlegen (in Australien) und Eure Methoden ausprobieren.

Tschuess

Horst

Kommentar von uli weber |

ich hab dass jetzt mal probiert und bei mir tut sich noch nicht viel, da ich aber auch auf der südlichen Halbkugel, (Chiang Mai, Thailand) lebe hat sich neulich ein interessantes Gespräch mit einem Seefahrer ergeben, der meine dass es weltweit sogenannte Deviations gibts, wo die Kompassnadel nicht zum magnetischen Nordpool zeigt sondern Abweichungen hat, auf meiner suche ob es in thaildn eine sogenannte Deviation gibt bin ich derzeit noch nicht fündig geworden weiß jemand mehr darüber wo es solche Deviation Karten gibt wo man checken kann ob da wo man wohnt es magnetische Abweichungen gibt die mein Experiment von vornherein zerstören.?

Nun, Uli -
Nach Winter dauert es ca 3 Jahre - also muss man ein wenig Geduld haben. Auch wenn es eine Deviation gibt, dann zeigt der Kompass Nord - Süd an - und an das sollte man sich halten. Auch bei den Samen gibt es Unterschiede, wie wir schon beschrieben haben. Was auch schon erwähnt wurde, dass Störfelder, einen starken Einfluss haben - siehe Seite:
http://www.rumoro.de/rechtsdrehung-und-strahlenfluechter/articles/beispiele-strahlensucher-und-strahlenfluechter.html

Also weiter dran bleiben und probieren - Beschattung nicht vergessen!!

Kommentar von Wolfgang Utz |

Hallo Uli -
wir haben mit Draht noch nichts probiert - zum einen, weil das Spannen ja wirklich ein Problem ist - die 9m langen Stangen haben wir uns von einer Baufirma kommen lassen.
Winter hat das ursprünglich auf Eisenbahnschienen beobachtet - und da war die Frage, ob es nicht die Eisenmasse ausmacht. Seid uns nicht böse, wenn wir nicht alle Möglichkeiten ausprobieren - man muss ja dann auch noch drei Jahre warten, bis sich der Boden daran gewöhnt hat - lt. Winter!
Trotzdem - probieren geht über studieren - viel Erfolg - Wolfgang

Kommentar von uli weber |

habt ihr auch schon mal herumexperimentiert zwischen verzinkter eisendraht ca. 1.2 mm und eurer 12mm baustahlstange? wuerde mich interessieren, ich hab mir voller begeisterung heute draht gekauft und gleich mal im garten verlegt und dabei ist mir aufgefallen dass es mit draht garnicht so einfach ist den richtig auszurichten, ich denke fast eine baustahlstange waere da wohlt einfacher gewesen.... daher die frage ob es was dass magnetfeld angeht mit dem 12mm baustahl besser ist oder ob es dir fuer mich leiter da kein auto zu transportierende draht die selbe wirkung hat

Kommentar von Wolfgang Utz |

Winter hat seine ersten Beobachtungen an den Eisenbahnschienen gemacht, und die waren damals auf Holzschwellen verlegt - also vom Boden weg isoliert. Wir haben festgestellt, dass mit einem geringen Abstand von ca 5cm die beste Wirkung zu erzielen ist.
Es bleibt aber jedem selber überlassen, seine Versuche zu machen und die Ergebnisse hier rein zu stellen.

Kommentar von uli weber |

warum sollen die stangen keinen bodenkontakt haben, der winter meint doch in seinem buch die koennen auch ein paar cm unter der erde sein, daher die frage warum ihr eurer erfahrung nach sagt, kein bodenkontakt?

Kommentar von Christoph |

Hallo,

ich beabsichtige dies in meinem Garten auch auszuprobieren.
Auf anderen Websites habe ich noch von anderen Sachen gelesen, wie z.B. dass Strom angelegt werden soll, bzw. ein Magnet, oder die Eisenstangen an den Enden querverbunden werden bzw. ein einziges Quadrat als Energiefeld benutzt wird.

Für meine Testzwecke möchte ich es vorerst mal einfach angehen. Habe ich das richtig verstanden, dass ihr nur parallel liegende Stahlstangen in Nord-Süd Ausrichtung benutzt, welche ansonsten nicht weiterverbunden sind?
Wie dick sind denn diese?

Vorerst möchte ich das an meinen 2 Stachelbeersträuchern probieren und würde einfach zwei Stahlstangen links und rechts daneben legen, ich hoffe, dass dies für meine Testzwecke reicht.

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Unsere Stangen sind 12mm und 9Meter lang. Wichtig, dass sie nicht auf dem Boden aufliegen (ca 5cm Abstand). Auch 2 Stangen müssten einen Erfolg bringen. Bitte nur Geduld dabei - Winter spricht von 3 Jahren, bis der der Boden soweit ist.
Viel Erfolg und einfach probieren....

Kommentar von Weh |

Ich wende Orga Kult Wachstumsverstärker nun schon im zweiten Jahr an. Aufmerksam darauf wurde ich durch einen Artikel im ,,NET-Journal".
http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0110S40-44.pdf
Die wirkung auf die PFlanzen ist deutlich zu sehen. Anstelle von Eisenstangen verwende ich Eisensrähte.
Eine wesendliche Leistungssteigerung ist laut dem Artikel im ,,NET-Journal zu erreichen, wenn man den linken. bzw westlichen Draht/Stange am Südende erdet, und den rechten. bzw ostlichen Draht/Stange am Nordende mit eine speziellen Antenne verbindet. Dadurch wird das elektrostatische elektrostatische Potentialgefälle zwischen Atmospäre und Erde genutzt. Zwischen den Drähten liegt eine spannung von bis zu 500mV an. Die pläne hat Herr Herbert Nagel entwickelt. Allerdings ist die polaritat umgekerht, wie in der Skizze gezeigt.

Kommentar von Ralf Wohlrab |

Hallo ich bin der Ralf. Ich befasse mich theoretisch seit Jahren mit dem Orga-Urkult. Nun will ich es endlich in die Praxis umsetzen. Wer kann folgende Fragen beantworten: In welchem Abstand und wie hoch über dem Erdboden sollten die Stangen liegen? Können die Stützen, auf denen die Stangen liegen auch aus Stahl sein oder muß es Holz(Isolator?) sein? Ich bin bisher davon ausgegangen, daß der Stahl in den Boden kommen muß. Da ich Partner habe, die dieses Verfahren großflächig(Maschineneinsatz zur Bestellung und Ernte) einsetzen wollen, ist die überirdische Anbringung problematisch. Überirdisch hat natürlich den Vorteil, daß man die Nord-Süd-Ausrichtung korrigieren kann, da ja der Nordpol Richtung Osten wandert, wie bestimmte Medien immer wieder melden. In der Erde verlegt, wird dies heikel. Sollten die Stangen nun parallel laufend, als U oder besser noch als H bzw. viereckig verlegt werden. Baut sich das Magnetfeld von allein auf oder muß man nachhelfen, wie bei Hr. Winter zu lesen ist? Was ist geeignetste Stärke? Je stärker desto besser? Kann jemand Aussagen machen, in welcher Größe bzw. welchem Radius/Durchmesser sich das Magnetfeld aufbaut? Dies interessiert mich im Zusammenhang mit Bäumen, die ich im Beet bzw. daneben pflanzen werde. Viele Grüße an alle Mitstreiter sendet Ralf Wohlrab

Kommentar von Barbara Böhling-Hegazi |

Die Idee mit dem Bambus gefällt mir, aber wie wird denn die Stange an den Bambus befestigt? Könnte man auch die Stangen z.b. durch einen kleinen Pfosten der alle 3 m bis ca.. 25 cm in den Boden eingelassen ist und in Höhe von 4-5 cm oberhalb der Erde ein gebohrtes Loch hat schieben?
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Antwort

Es bleibt jedem selbst überlassen, wie er das macht und wie es für ihm am praktischsten ist.
Wir haben es so gemacht, dass wir in die ca 25cm Holzstücke oben, einen Einkerbung geschnitten haben, in die wir die Eisenstangen reinlegen. Wenn man über die Stangen stolpert, dann geben diese nach und fallen runter. Bei festen Verankerungen ist die Verletzungsgefahr größer.

Kommentar von Gerhard Haberl |

Als Bodenabstandshalter wäre Bambus mit Emotion (EM-Holzöl) eingelassen eine praktische und geeignete Hilfe!? Bambus wächst im eigenen Garten ständig nach und hat vielfältige Verwendungsmöglichkeiten!

Da ich an einem Sonnenhang Terassen angelegt habe (beschränkte Terassentiefe), werde ich es demnächst mit kurzen Eisenstangen versuchen, um einen lebendigen Meinungsaustausch mitzugestalten.

Es braucht halt alles seine Zeit, aber wir sollten sie nützen!

Sonnengrüße
von
Gerhard

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