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Probleme E-Autos oder doch mit Wasserstoff fahren

(Kommentare: 2)

Wasserstoff-Autos doch die Zukunft?

 

Die Experten warnen heute schon vor Problemen der E-Autos, Probleme der Batterieherstellung, Probleme der Reichweite vor allem im Winter wenn noch zusätzlich eine Heizung eingeschaltet wird, Probleme der Zapfsäulen und der Infrastruktur, der Bereitstellung des Stromnetzes zu den Spitzenzeiten am Abend und der Ladezeiten.

 

Wir bräuchten dann noch mehr Kraftwerke, mehr Überlandleitungen, mehr Transformatoren in der Nähe der Ladezentren. So stellt sich mir die Frage, wie weit geht eigentlich das Umweltbewusstsein über E-Smog und Krankheiten die damit in Verbindung stehen. (Ich empfehle jeden einmal ein paar Tage eine Autobatterie neben sein Bett zu stellen.)

 

Eine weiter Frage, wie umweltfreundlich sind diese Autos überhaupt - wenn man dann genauer hinschaut, dann muss man leider feststellen dass davon überhaupt nichts stimmt - aber bitte lesen Sie selber:

https://www.tz.de/auto/experten-warnen-gefaehrlich-boom-e-autos-zr-9399247.html

 

Warum forscht man nicht weiter bei den Wasserstoffautos ?

Da braucht man keine aufwendigen Batterien, die Reichweite ist wesentlich größer und die Betankung ist in ein paar Minuten erledigt.

https://www.tz.de/auto/wasserstoffautos-elektro-nicht-zukunft-zr-9426483.html

 

Aber halt, die Politik entscheidet doch - es sind diese "Fachleute" die uns ständig belehren was gemacht werden muss - ich erinnere nur an die Hausisolierung mit den Folgen der Schimmelpilze, an die Gifte die dann auf die Isolierungen gebracht wurden, an das vergiftete Wasser das dann in unsere Flüsse gelangt....

 

Ich erinnere an die gewollte Zentralisierung der Betrieb in den Großstätten mit dem Zuzugsverkehr der Arbeiter. Die Globalisierung mit der Vergiftung unserer Meere, den Plastikboom weil ja die natürlichen Stoffe so schädlich waren mit ihren Bakterien....

Ich kann mich noch erinnern wie wir unsere Lebensmittel im einfachen Papier verpackt bekamen, wie das Mehle mit der Kelle in ein mitgenommenes Geschirr eingefüllt wurde, die Milch in die eigene Milchkanne gefüllt wurde...  Wir kannten damals nicht die Tetrapacks, die Häuser wurden mit Kohle beheizt - im Winter stank die ganze Gegend davon - so wie heute alles nach den Ölheizungen riecht.... Ja wir haben das alles überlebt.

 

Und jetzt kommt das Auto dran - ein Verkehrsmittel das alle brauchen um zu ihrer Arbeit zu kommen oder ihre Einkäufe zu tätigen.

Es kam dann das Sterben der kleinen Händler in den Innenstädten weil ja die Einkaufszentren zentralisiert am Rande der Städte und Gemeinden gebaut werden mussten.

 

Und dann sollen wir in Zukunft den Einkauf mit den Fahrrädern und mit öffentlichen Verkehrsmitteln machen -

- hallo, gehts noch?

 

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Kommentar von J. Schuch |

Zum Thema Umwelt: Die Kraftfahrzeuge sind lediglich mit ca.15 0/0 an der Vergiftung der Umwelt beteiligt! Jedoch durch unsere intelligenten Sesselsitzer die Trilweise keinen Führerschein haben (wie im deutschen Verkehrsgericht gewesen ist) regeln so den Verkehr das man von Ampel zu Ampel fährt und da anhalten muss. Bei jedem anfahren wird dadurch ein vielfaches Abgas ausgestoßen was zu erheblichen Umweltverschmutzung beiträgt. Warum macht man keine Messung an Schnellstraßen und Autobahnen? Am Flughafen Frankfurt werden Messungen durchgeführt und nicht veröffentlicht.
Mein Vorschlag wäre, jeder Sesselsitzer der für die Verkehrsplanung zuständig ist, sollte mindestens jeden Tag 100 km zum Arbeitsplatz fahren damit er weiß was er so vielen Berufsfahrer antut. Auch sollten die Wenigfahrer und Schulmeister im Verkehr mit dem TÜ eine neue Fahrprüfung nachweisen.
Es ist doch eigenartig das in der USA einige Staaten keinen Kad mehr haben müssen. warum Wohl ? Denn diese Abgase sind wohl gering aber zersetzen sich nicht wie die üblichen Abgase.
Das angebliche Waldsterben fand vor einiger Zeit nicht an den Autobahnen oder Schnellstraßen statt sondern nur da wo Radaranlagen standen!! Siehe hierzu nur den Wald um den Frankfurter Flughafen dessen Spitzen der Bäume ringsum wie ein Heckenschnitt gleich hoch ist.
Warum lassen sich die Autofahrer nur so betrügen!
Staus auf den Autobahnen gibt es nur in Deutschland ich bin Vielfahrer Österreich Ungarn und erlebe an großen Baustellen kaum eine Behinderung währen in Deutschland Anscheinend Aufträge erteilt werden obwohl die Baufirmen keine Kapazität für diesen Auftrag haben und als Tätigkeitsbeweis lediglich die Baustelle einrichten und so die Staus unnötig verursachen. Auch gibt es im Ausland in dem Baustellenbereich keine drei Spuren, so daß die Fahrspuren breiter sind und breitere Fahrzeuge zügig weiter fahren können und der Umweltverschmutzung entgegentreten!
J. Schuch

Kommentar von Alex |

Zahlen muss alles wieder der Kleine - ganz abgesehen dass wir wieder mehr Strom brauchen und das zu den Spitzenzeiten - lustig wenn dann alle am Abend nach hause kommen. Bei starken Minusgraden hatten die Autos dann mit Heizung maximal 200 Km Reichweite - und wie schaut es dann aus wenn ich ins Ausland fahren muss - mit den E-Tankstellen? E-Autos sind eine komplett falsche Entwicklung - vielleicht sollte man mehr über die falsche Globalisierung, Zentralisierung, der Betriebe - einmal nach denken - dort werden die meisten Schadstoffe produziert!! (Wohnungsnot, Pendeln)