Vergesst unsere Alten nicht

unsere Alten - denkt hie und da an sie
Hubert-Van-Roy_pixelio.de

Es ist Zeit an sie zu denken und ihnen zu danken!

Man vergisst viel zu leicht und denkt viel zu wenig an unsere Eltern, Großeltern - was haben sie alles durch gelebt!
Sie haben mitten in ihren besten Jahren einen Krieg erleben, haben flüchten müssen, sind komplett mit Nichts dagestanden und haben oft nicht einmal ein Dach über dem Kopf gehabt Sie haben zuschauen müssen wie Menschen qualvoll starben, wie die Liebsten nicht mehr heimkamen von einem sinnlosen Krieg. Sehen zu müssen, wie alles in ein paar Stunden vernichtet wurde und nur mehr Trümmer übrig blieben.

Und doch gab es die Hoffnung, den Glauben, den Aufbau wieder zu schaffen. Und immer wieder war dieses kleine Licht da dass in ihren Herzen brannte - wir schaffen es gemeinsam! Wir bauen unseren Familien wieder ein Heim und wir arbeiten gemeinsam für eine schöne und friedvolle Zukunft. Väter die von der Gefangenschaft heimkamen, redeten nicht viel, wie es ihnen ergangen war. Sie jammerten nicht und gaben allen anderen die Schuld. Sie packten wieder an und schafften mit viel Fleiß und Geduld etwas aufzubauen, wo viele anderen diesen Staat später einmal beneiden werden.

Für alle die viel Schreckliches erlebt haben, für die gab es keine Betreuung, keine Psychologen, keine Traumazentren und keine Sozialhilfe.

Wie viele wurden und werden heute noch, in ihren Träumen von den geschehenen Gräuel gequält. Wie viele denken heute noch an ihre vermissten Angehörigen. 

Wie schaut es heute aus mit uns und in unserer Gesellschaft?

Mit all jenen die verzagen und keinen Sinn mehr am Leben sehen, die familiäre oder berufliche Probleme haben. Für viele ist heute die Existenzangst an erster Stelle. Partnerschaftsprobleme, mit Trennungen, weil irgendwas einmal in der Ehe nicht funktioniert hat und dann die Scheidung.

Was haben wir da schon an Angeboten - Familienberatung, Traumzentren, psychologische Beratung, Aufbauseminare, Selbstfindung und viele mehr.  Unsere Kinder haben die größten Schwierigkeiten in der Schule, viele haben dieses berühmte ADHS Symptom und werden mit Medikamenten voll gestopft. Das alles sind Ergebnisse einer falschen Entwicklung in unserer Gesellschaft.

Was haben damals die Kinder gehabt? Väter die nicht mehr heimkamen, keinen Spielzeugkram und trotzdem ist aus ihnen etwas geworden. Viele mussten im Krieg zuschauen wie andere starben, wie ihre Freunde plötzlich nicht mehr da waren, sie ihre Eltern verloren.

Was hatten damals unsere Alten? Sie hatten nicht mehr wie Ihre Hände und ihren Verstand, den sie einsetzen mussten. Und nicht im Negativen, sondern mit einem positiven Vorwärts. Und der gesellschaftliche Effekt - sie haben es geschafft. Dafür sollten wir uns bei ihnen öfters bedanken.

Es gibt viele alte Menschen, wie auf diesem Bild, die zufrieden und glücklich sind. Sie haben vielleicht nicht alles vergessen können, sie sind aber zufrieden und glücklich.

Denn nur der Glaube und der Glaube an uns selber macht uns stark und lässt schier Unmögliches wachsen. Er gibt uns im hoffnungslosesten Fall wieder die Stärke nach Oben zu kommen.

In diesem Sinne - denkt doch hie und da an unsere Alten, besonders dann, wenn ihr glaubt, es geht euch einmal besonders schlecht,

 

aegeus

Es ist Zeit an sie zu denken und ihnen zu danken!

Man vergisst viel zu leicht und denkt viel zuwenig an unsere Eltern, Grosseltern - was haben sie alles durchgelebt!

Sie haben mitten in ihren besten Jahren einen Krieg erleben, haben flüchten müssen, sind komplett mit Nichts dagestanden und haben oft nicht einmal ein Dach über dem Kopf gehabt Sie haben zuschauen müssen wie Menschen qualvoll starben, wie die Liebsten nicht mehr heimkamen von einem sinnlosen Krieg. Sehen zu müssen, wie alles in ein paar Stunden vernichtet wurde und nur mehr Trümmer übrig blieben.

 

Und doch gab es die Hoffnung, den Glauben, den Aufbau wieder zu schaffen. Und immer wieder war dieses kleine Licht da dass in ihren Herzen brannte - wir schaffen es gemeinsam! Wir bauen unseren Familien wieder ein Heim und wir arbeiten gemeinsam für eine schöne und friedvolle Zukunft. Väter die von der Gefangenschaft heimkamen, redeten nicht viel, wie es ihnen ergangen war. Sie jammerten nicht und gaben allen anderen die Schuld. Sie packten wieder an und schafften mit viel Fleiss und Geduld etwas aufzubauen, wo viele anderen diesen Staat diesen Staat später einmal beneiden werden.

 

Für alle die viel Schreckliches erlebt haben, für die gab es keine Betreuung, keine Psychologen, keine Traumazentren und keine Sozialhilfe.

 

Wieviele wurden und werden heute noch, in ihren Träumen von den geschehenen Gräuel gequält. Wieviele denken heute noch an ihre vermissten Angehörigen.

 

 

Wie schaut es heute aus mit uns?

Mit all jenen die verzagen und keinen Sinn mehr am Leben sehen, die familiäre oder berufliche Probleme haben. Für viele ist heute die Existenzangst an erster Stelle. Partnerschaftsprobleme, mit Trennungen, weil irgendwas einmal in der Ehe nicht funktioniert hat und dann die Scheidung.

 

Was haben wir da schon an Angeboten - Familienberatung, Traumzentren, psychologische Beratung, Aufbauseminare, Selbstfindung und viele mehr. Unsere Kinder haben die grössten Schwierigkeiten in der Schule, viele haben dieses berühmte ADHS Symptom und werden mit Medikamenten vollgestopft. Das alles sind Ergebnisse einer falschen Entwicklung in unserer Gesellschaft.

 

Was haben damals die Kinder gehabt? Väter die nicht mehr heimkamen, keinen Spielzugkram und trotzdem ist aus ihnen etwas geworden. Viele musten im Krieg zuschauen wie andere starben, wie ihre Freunde plötzlich nicht mehr da waren, sie ihre Eltern verloren.

 

Was hatten damals unsere Alten? Sie hatten nicht mehr wie Ihre Hände und ihren Verstand, den sie einsetzen mussten. Und nicht im Negativen, sondern mit einem positiven Vorwärts. Und der gesellschaftliche Effekt - sie haben es geschafft. Dafür sollten wir uns bei ihnen öfters bedanken.

 

Und gerade deswegen gibt es viele alte Menschen, wie auf diesem Bild, die zufrieden und glücklich sind. Sie haben vielleicht nicht alles vergessen können, sie sind aber zufrieden und glücklich.

 

Denn nur der Glaube und der Glaube an uns selber macht uns stark und lässt schier Unmögliches wachsen. Er gibt uns im hoffnungslosesten Fall wieder die Stärke nach Oben zu kommen.

 

In diesem Sinne - denkt doch hie und da an unsere Alten, besonders dann, wenn ihr glaubt, es geht euch einmal besnders schlecht,

 

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