Mogelverpackungen und Täuschungen - endlich kann der Verbraucher seine Beschwerden einbringen

Lebensmitklarheit.de ist scheinbar vom Netz genommen - leider nicht erreichbar !!! (18.12.16)

 

20.Juli 2011 - riesiger Ansturm auf die neue Webseite, läßt den Provider zusammen brechen - Seite ist nicht erreichbar!

Newsletter von Foodwatch: Bundesregierung erkennt Etikettenschwindel offiziell als Problem an

die Industrie lief Sturm gegen das Projekt und drohte bereits im Vorfeld mit Klagen gegen den „Internetpranger“. Heute endlich, ging die von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) initiierte Internetplattform lebensmittelklarheit.de an den Start.

 

Frau Aigner wagt es damit erstmals in ihrer Amtszeit, sich offen mit der Lebensmittelindustrie anzulegen. Unter xxxxxx können Verbraucher ab sofort Produkte melden, bei denen Sie sich durch die Aufmachung oder Kennzeichnung getäuscht fühlen. Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hessen prüfen die Kritik, die Hersteller haben die Möglichkeit Stellung zu beziehen, beides wird dann auf der Seite veröffentlicht.

 

Seit Ende 2007 entlarvt foodwatch auf besonders dreiste Fälle von Irreführung und Verbrauchertäuschung. Endlich erkennt nun auch Frau Aigner das Problem der legalen Täuschung im Supermarkt offiziell an – nicht zuletzt ein Erfolg von abgespeist.de und mehr als 150.000 E-Mail-Beschwerden, die Sie über unsere Seite verschickt haben. Das Portal lebensmittelklarheit.de ist ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung, wenn auch noch längst keine Lösung. Denn klare und verständliche Informationen über Lebensmittel müssen Verbraucher nicht nur im Internet finden können – sondern direkt im Supermarkt auf den Produktverpackungen.

 

Verbraucher wünschen sich eindeutige Angaben etwa zum Nährwertgehalt, zur Herkunft oder zur Art der Tierhaltung. Hier braucht es verbindliche politische Regelungen – und nicht nur ein Informationsangebot im Internet...........

 

Quelle: www.foodwatch.de

 

 

Kommentare zu den Mogelpackungen

Kommentar von Horst |

wann wird endlich Aspartam, in vielen Sero oder Lightprodukten (Cola), durch Stevia oder ähnlichem ersetzt. Fettsäuren, vor allem im Eis in praktisch allen Tiefkühltruhen, sollte schon vor über 40 Jahren verboten werden.

Kommentar von Andre |

Schön langsam wird es Zeit, dass sich die Verbraucher besinnen, welche Macht sie eigentlich wirklich haben. Im normalen Geschäftsleben ist der Kunde König - nicht so bei den Lebensmitteln. Hier wird getäuscht, getrickst und mit chemischen Keulen gearbeitet. Chemie, das neue Lebensmittel - in den wenigsten Nahrungen ist "nur" Natur dabei.
Ist es das was der Konsument will? Ist es das, was unsere Gesundheit und vor allem der Kinder entgleisen lässt? Ist die Gewalt das Resultat von Chemie in der Nahrung und dem wahnsinnigen Impfen bei den Kleinkindern? Eltern sollten sich endlich ihrer Verantwortung bewusst werden und sich mehr informieren.
- so kann es nicht weiter gehen -

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