Kämpfen oder annehmen, resignieren oder doch noch kämpfen?

kämpfen
Dieter Schuetz_pixelio.de

Für viele ist kämpfen etwas Negatives – man kämpft nicht, sondern sieht alles nur im Licht und Liebe, so die Meinung vieler „Erleuchteten“ und Therapeuten.

 

Stellen sie sich folgende Situation vor - ein schwerkranker Patient und folgender Rat eines Arztes – was ist für den Patienten besser?

    1. Sie haben noch drei Monate zu leben – bringen sie alles zu Hause in Ordnung – ist dieses „Annehmen“ besser?

    2. oder die andere Version: Wenn sie dagegen ankämpfen und etwas tun, dann können sie es schaffen.

Den ersten Ratschlag habe ich auch einmal bekommen, nach einem Herzinfarkt – Herr Utz, sie haben noch ungefähr 3 Jahre zu leben – schauen sie dass sie in die Rente gehen und noch was von ihrem Leben haben. Ich habe den Ratschlag befolgt, bin in die (Österr.) Frührente gegangen, weil ich noch etwas von dem Leben haben wollte. Es war schon etwas mulmig – das muss ich schon zugeben – wenn dir einer sagt, der es ja wissen sollte, du hast noch 3 Jahre zu leben.


Nun - ich habe mich nicht mit der ärztlichen Einstellung und „Weissagung“ zufrieden gegeben und habe zu kämpfen begonnen.

Ich habe vieles eigenmächtig, gegen den Willen meines Arztes geändert und mich dann mit ihm geeinigt, alles nur naturheilkundlich zu machen.


Ich habe mein Wissen von Energie, von Störfeldern, von guten und schlechten Plätzen und von Energie in der Nahrung an mir selber ausprobiert - ich esse alles, habe bis heute auf nichts verzichtet, nur alles mit Maß und Ziel, habe meine Einstellung zum Leben geändert und mich voll und ganz auf die Energie konzentriert.
Die meisten glauben, gesund zu leben liegt allein an der Ernährung –

Viel wichtiger wie die Ernährung ist die innere Ruhe, Freude, Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Um das zu erreichen muss man kämpfen – kämpfen mit seinen inneren Gefühlen, den Einstellungen zu seiner Umgebung und mit dem Verzicht auf Gewohntes.


Ein weiteres Problem sind die Störfelder in der Wohnung und vor allem im Schlafzimmer. Auch hier gehört unbedingt Abhilfe geschaffen – und was geändert!

Was hat mir das Kämpfen gebracht – ich lebe heute noch

Heute nach zehn Jahren kann ich sagen - ich habe diese drei Jahre, bis heute bereits um 7Jahre überlebt, weil ich nie aufgab und gekämpft habe, mit allen Mitteln, die ich kenne. Das ist auch ein Grund warum ich so vieles über Energie für unsere Gesundheit schreibe.

Allein, wenn ich mir die Natur anschaue, dann sehe ich dort nur Kampf ums überleben – Kampf um nicht gefressen zu werden, Kampf um Vorherrschaft.

Es ist aber auch die Natur, die uns alles bietet um gesund zu bleiben um die nötige Energie zu bekommen – eine Natur, die von einer gierigen und skrupellosen Gesellschaftsschicht kaputt gemacht wird.


Es soll mir keiner sagen, wir brauch nicht zu kämpfen, und dass Kampf ein Unwort sei – oder wie würden Sie sagen, wenn man ums Überleben ..??


Viele wollen nicht mehr kämpfen und geben sich mit dem Schicksal zufrieden - aufgeben und resignieren ist das schlechteste für unsere Gesundheit und unser Leben...

Warum ich das jetzt schreibe - ich möchte Ihnen den Mut geben zu kämpfen, auch wenn die Lage aussichtlos scheint. Und glauben Sie mir, mit Gottes Hilfe geht alles - ja, auch das gehört dazu - ein fester GLAUBE

aegeus 24.Juni 2011

Kommentar von Johann Albert Thiess |

Ausser dem Kampf mit Fäusten oder Waffen, gibt es auch Taktiken und Strategien der Verteidigung, demokratisch, in Wort und Schrift, gegen skrupellose Geier der Finanz sowie auch Medizin- und Wirtschaftsgremien. So wie Söldner trainieren um im Kampf durchhalten zu können, sollten Zivilisten sich für die Verteidigung eigener Überlebens-Interessen, durch Energiearbeit die Gesundheit stärken. Dafür gibt es genügend Möglichkeiten: ZEN-REIKI, die PC-Muskeln-Übung, Yoga und Atemtechniken, Chinesische QI-Techniken usw.
Nur eine gesteigerte Körperenergie macht Überleben in Glückseeligkeit möglich, stärkt den Geist und verwöhnt die Seele.

Zurück