die lästigen Blutsauger - Stanzen, Schnaken oder Gelsen

Stechmücken, die unser Leben schwer machen -

Wer kennt sie nicht und wer ist mit ihnen noch nie in Berührung gekommen? Ihr Summen lässt uns im Schlaf aufschrecken, ihr Stechen quält uns dann stundenlang mit einem lästigen Juckreiz.

Borrelien werden durch Stechmücken übertragen

Es sind aber noch andere Begleiterscheinungen, die den meisten nicht bekannt sind - sie tragen auch Borrelien mit sich. Bereits jede dritte Stechmücke ist damit infiziert - so der Deutsche Arzt und Wissenschaftler Dr.Klinghardt. Borrelien sind heute bereits so verbreitet, dass man sagen kann - es hat sie fast jeder dritte - (aber davon in einem anderen Artikel).

Vitamin-C, oder Ascorbinsäure

Vor Jahren erzählte mir ein Arzt von seinem monatelangen Aufenthalt in Afrika. Sie waren dort in einer Gegend, in der es sehr viel Malaria gab. Malaria wird von der Anopheles, auch Malaria-, Gabel- oder Fiebermücke übertragen und ist ähnlich der bei uns beheimateten Stechmücken. 

Die Gruppe bestand bestand aus 15 Leuten, die alle keine bekannten, vorbeugenden Malariamedikamente einnahmen. Sie nahmen nur eines täglich zu sich - Vitamin C oder Ascorbinsäure. Das erstaunliche war, dass sie nicht gestochen wurden und nie Probleme mit der Malaria bekamen.

Auch wir können uns mit Vitamin-C schützen - (in der Sommerzeit mit viel Obst)

Das ließ mich aufhorchen und seitdem empfehle ich allen Vitamin C, vor allem in der Sommerzeit zu nehmen. Wenn ich auch kein Freund von chemischen Mitteln bin, so ist doch die Ascorbinsäure ein, der Natur sehr ähnliches Präparat und heute bereits in vielen Säften enthalten. Nur so nebenbei macht auch Ascorbinsäure Marmeladen und Säfte haltbarer. (Die Industrie nimmt allerdings dazu Zitronensäure, die ähnlich der Ascorbinsäure ist, aber kein Vitamin-C enthält).

Geruchsstoffe, die Mücken nicht vertragen

Während viele Deodorants oder Schweiß  Fliegen und Wespen anlocken und zur Plage werden lassen, sind natürliche Aromaöle (verdünnt), wie Cedernöl oder Nelkenöl (Vorsicht - stark verdünnen)  für Fliegen nicht besonders anziehend.

Auch Vitamin-C, oder auch Ascorbinsäure bildet Geruchsstoffe auf der Haut die den Stechmücken sehr unangenehm sind. Ähnliches gibt es auch bei verschiedenen Pflanzen, wie dem Knoblauch und vor allem dem Nussbaum. Seine Blätter haben beim Einreiben auf die Haut, diesen für mich angenehmen nussigen Geruch - die Wirkung hält aber leider, wie bei so vielen, nicht lange an.

Früher war ich Angler und hatte ständig mit diesen Viechern zu tun. Da war einmal das Rauchen, das oft half, aber keine Dauerlösung war. Dann rieben wir uns mit den Nussblättern ein und zuletzt kamen wir auf das Vitamin C und das half dann wirklich dauerhaft. (Früher setzte man einen Nussbaum vor das Schlafzimmerfenster - er vertrieb so manche Mücken)

Vitamin-C aktiviert die weißen Blutkörperchen

Vitamin C hat aber auch noch andere angenehme Eigenschaften - es aktiviert wieder die weißen Blutkörperchen, die Leukozyten, und somit unser Immunsystem. Vitamin C wird bei vielen Krankheiten eingesetzt und ist heute aus der alternativen Medizin nicht mehr wegzudenken.

 

Eine Dose Vitamin C reicht für viele Wochen, ist das günstigste vorbeugende Pülverchen und eine der wenigen chemischen Produkte, das man auf der sicheren Seite empfehlen kann.

 

(Bei Allergien oder gesundheitlichen Problemen fragen Sie aber trotzdem Ihren Arzt oder Heilpraktiker!!)

 

aegeus

 

Kommentare zu den Blutsaugern

Kommentar von Hans Sommer |

Hallo

Axcorbinsäure ist nicht = Vitamin C. im Gegenteil, während natürliches Vitamin C antioxidativ wirkt, ist es bei der chemisch definierten Ascorbinsäure das Gegenteil - der oxidativde Stress für den Körper wird erhöht. Deshalb - nur natürliches Vitamin C - gewonnen aus Pflanzen, Früchten einnehmen. gibt es auch als Pulver und Kapseln

Gruss

Hans Sommer

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Anmerkung d.Red.

Es geht hier um die Stechmücken, nicht um die Wertigkeit
von Vitamin C (Ascorbinsäure) und deren Produkte

Kurzerklärung zu Ascorbinsäure - Vitamin C - mehr zu lesen noch bei Wikipedia:

Ascorbinsäure ist ein farb- und geruchloser, kristalliner, gut wasserlöslicher Feststoff mit saurem Geschmack. Sie ist eine organische Säure, genauer eine vinyloge Carbonsäure; ihre Salze nennt man Ascorbate. Ascorbinsäure gibt es in vier verschiedenen stereoisomeren Formen, biologische Aktivität weist jedoch nur die L-(+)-Ascorbinsäure auf. Ihre wichtigste Eigenschaft ist ihre physiologische Wirkung als Vitamin; ein Mangel kann sich bei Menschen durch Skorbut manifestieren. Der Name ist daher abgeleitet von der lateinischen Bezeichnung der Krankheit, scorbutus, mit der verneinenden Vorsilbe a- (weg-, un-). Da Ascorbinsäure leicht oxidierbar ist, wirkt sie als Redukton und wird als Antioxidans eingesetzt.

Die L-(+)-Ascorbinsäure und ihre Derivate mit gleicher Wirkung werden unter der Bezeichnung Vitamin C zusammengefasst. Der Sammelbegriff Vitamin C umfasst daher auch Stoffe, die im Körper zu L-(+)-Ascorbinsäure umgesetzt werden können, wie z. B. die Dehydroascorbinsäure (DHA).

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