brauchen wir Beweise oder genügen nicht allein die Erfolge

Wissenschaft

 

Gedanken über die heutige Wissenschaft

Die Homöopathie ist nicht wissenschaftlich
bewiesen ??!!!

Vor ein paar Tagen hatte ich eine schmerzhafte Muskelverletzung, die ich mach vier Tagen mit Homöopathie behandelte. Am nächsten Tag, nach der Einnahme, waren die Schmerzen wie weg geblasen. Ein kleiner Druckschmerz war noch zu spüren – ich konnte wieder voll arbeiten.

Am gleichen Tag flatterte ein Mail einer großen Tageszeitung rein, mit einem Artikel über die Homöopathie: die Homöopathie nütze nichts, weil sie nicht wissenschaftlich bewiesen ist.

Hallo – was ist das für eine Einstellung? Muss denn immer alles wissenschaftlich bewiesen werden, damit Unsichtbares zur Wirklichkeit wird? Muss man Gott immer beweisen, damit eine Schöpfung ihre „wissenschaftliche Existenz“ bekommen kann?



Nun hat die Wissenschaft sicherlich viele Erfolge für die Menschheit gebracht, vergessen wir dabei aber nicht, dass viele Entdeckungen und Erfindungen von Nichtwissenschaftlern gemacht wurden und noch werden. Wobei diese dann auch immer noch die Schwierigkeiten mit den wissenschaftlichen Beweisen haben, um ihre Erfindungen als Patent an zu melden.



Man sieht hier wieder einmal die Krux, dass man etwas Neues erfindet und dann noch einen wissenschaftlichen Beweis bringen muss, den es ja bei NEUEM oft gar nicht geben kann, und der dann von den GÖTTERN abgesegnet werden muss. Nein es zählt nicht mehr die Wirkung, der Erfolg, sondern nur mehr der wissenschaftliche Beweis.



Drehen wir aber das Ganze einmal um – wo wir heute überall die Patente und wissenschaftlichen Studien gebrauchen und einsetzen, und wohin viele dieser Neuerungen geführt haben:

Umweltverseuchung der Meere mit „patentiertem“ Plastik – Tiere sterben an dem Plastikmüll – in den Mägen der Speisefische Plastik...

Die viel gelobte Atomkraft – zuerst sterben Hunderttausende an Atombomben, dann setzt man diese für die Stromgewinnung ein. Nach den Atom-Katastrophen verseuchte Landstriche, Grundwasser und ein verseuchtes Meer.

 

Ja und nicht zu vergessen unsere Landwirtschaft mit den „wissenschaftlichen, patentierten“ chemischen Dünge- und Spritzmitteln. Nicht zu vergessen auch das Gensaatgut, das ja auch seine „wissenschaftliche Glaubwürdigkeit“ bei vielen Politikern und „modern“ bewussten Menschen hat.

 

Nichts da von Studien, die davor warnen, dass damit schwere Krankheiten hervorgerufen werden. Nichts von Geburtenrückgängen der Schweine und Rinder, vom Bienensterben durch Umweltgifte – nein alles ist „wissenschaftlich“ bewiesen – ha, in was für einer Zeit leben wir?

 

Jede Woche neue Entdeckungen, Erfindungen über alle möglichen schweren Krankheiten, die mit tollen Medikamenten besiegt werden.

Seit dem ich mich mit diesen Themen befasse, und das sind mindesten 40 Jahre, höre ich immer von einem neuen Durchbruch, einmal ist es der Krebs, dann Diabetes, dann Parkinson, Alzheimer etc... Nun ist es nicht so, dass wir etwa gesünder werden und die Krankheiten der Vergangenheit angehören – nein, wir werden zwar älter, aber auch immer kränker – (nur einmal nach zu schauen bei den steigenden Gesundheitskosten und den überfüllten Krankenhäusern).

Ist das der Erfolg unserer Wissenschaft?



Jeder zweite hat bereits Glyphosat messbar im Urin – „wissenschaftlich“ bewiesen – Studie Leipzig.

Das Grundwasser ist in manchen Gegenden schon so mit Giftstoffen belastet, dass man Brunnen sperren muss – und das ist auch „wissenschaftlich“ bewiesen!

 

Ich könnte die Liste da noch viel weiter ergänzen – mir geht es aber darum, dass die Menschen endlich einmal erkennen, dass die Wissenschaft nicht die Lösung der Probleme ist. Dass wir endlich einmal aufwachen und uns von dieser Krake befreien, nicht alles glauben, was sie uns unter dem Deckmantel Wissenschaft und Studien verkaufen wollen. Nicht alles so hinnehmen wie sie es uns Tag täglich in den Medien vor leiern, sondern zu hinterfragen und die Logik dabei einsetzen – wem nutzt es und wem bringt es was.



Das zu dem, dass die Homöopathie nicht wissenschaftlich bewiesen ist.



Übrigens auch die DRAs konnte ich bis heute nicht wissenschaftlich beweisen (lassen) – bei vielen haben sie aber trotzdem geholfen.

 

15.März 2014



Kommentar zur Wissenschaft

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