ein Garten für die Bienen und Insekten

Das Bienensterben geht weiter

Den meisten wird schon aufgefallen sein, dass es da draußen ein großes Problem für unsere Bienen gibt. Bei manchen Imkern gingen der größte Teil ihrer Völker zugrunde. Bei mir waren es von 7 Völkern fünf die nicht überlebten. Allerdings waren die auf einen anderen Platz, wo knapp davor Rapsfelder und Mais angebaut wurden.

 

Großteils herrscht die Meinung, dass die Varoamilbe schuld an dem Bienensterben sei. Mag sein, dass das dann das letzte Tüpfelchen ist – nur wurden vorher die Bienen schon größteils mit Giften und Strahlen in ihrem Immunsystem geschwächt.

 

Bei Untersuchungen stellte man fest, dass Flugbienen durch gewisse Pflanzengifte, Handystrahlen ihre Orientierung verlieren und nicht mehr zu ihrem Stock finden.
 Die Medien berichten in letzter Zeit viel mehr über diese wunderbaren Geschöpfe, die nicht nur für unsere Ernährung mit dem gesunden Honig wichtig sind. sondern ganz entscheidend an der Befruchtung der Obstbäume, Sträucher und Blumen beteiligt sind.
Daher meine Bitte an viele Gartenbesitzer und Landwirte:

 

Schützt die Bienen, Hummeln und auch die anderen Insekten
– vermeidet Chemie und Gifte


Ein Garten ohne Blumen und Ecken, wo diese Insekten ihr Futter holen können ist kein Garten.

Der Einsatz von Unkrautvernichtungsmittel für die Wegeinfassungen ist der Tod für Bodenlebewesen und das berühmte Schneckenkorn ist der Tod für unsere Igel.

Die Kunst der Landwirte ist es möglichst ohne Gifte aus zu kommen um Bienen und Insekten Lebensdraum zu bieten.

Ich sage bewusst „unsere“, denn es ist unsere Pflicht unsere Natur zu schützen!

Felder ohne Raine und Rückzugsgebiete für Tiere ist keine Landwirtschaft, sonder nur mehr Einöde.

Nebenbei wird die Humusschicht auf diesen Feldern immer weniger, und damit auch die wichtigen Bodenbakterien, soweit diese nicht mit Giften schon vorher umgebracht wurden.



Wenn die Blütezeit Ende Mai zu Ende geht, nimmt auch das Futterangebot für die Bienen und Insekten ab. - Lasst den Wiesenklee, Gänseblümchen doch ein wenig in euren Gärten stehen und freut euch an den Blüten und der Vielfalt an Insekten.

 

Und eine ganz spezielle Bitte – pflanzt auch ein wenig „Bienenfutter“
Für eine „gesunde“ Natur, gesunden Honig und gesunde Nahrung


Dass ein großer Teil unserer industriell hergestellten Nahrung mit Chemie versetzt wird, ist den meisten bekannt, und doch kauft der größte Teil der Bevölkerung diese Chemie ein.
Und der Körper – der kann damit nicht richtig umgehen, Krankheiten entstehen, die wir vor 50 Jahren noch nicht gekannt haben.
Mit dieser so entstellten Nahrung entsteht ein Hungergefühl und wir essen dann noch mehr davon – vielleicht ein Grund, warum viele Übergewichtig sind.

 

Gesunde Nahrung hat eben andere Auswirkungen – wir werden schneller satt, essen dadurch weniger und bleiben schlank. So gesehen gleichen sich die höheren Kosten bei gesunder Nahrung aus.



Und warum dann Honig – weil Honig nicht nur gesund ist, sondern weil Honig auch ein Schlankmacher ist – aber davon in dem nächsten Artikel über den gesunden HONIG.



Aegeus 28.6.15








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