Bienengift gegen Krankheiten

Bienstich
Albert Thiess

 

China - immer mehr Menschen lassen sich von Bienen gesund stechen

Als ich vor Jahren ein Seminar über bestimmte Behandlungsmethoden besuchte, erzählte uns ein Univ.Professor von einer etwas eigentümlichem Methode in Südamerika zur Krebsbekämpfung. Gott hat auch den Armen auf dieser Welt für diese Krankheiten ein Geschenk gegeben, nämlich die Bienen. Und dann erklärte er uns wie sie funktioniert - nämlich ganz einfach, ohne große Kosten und ohne chemischer Bomben.

 

Man beginnt den ersten Tag mit einer Biene, lässt diese in den linken Hemdsärmel kriechen und läßt sich von dieser stechen. Am nächsten Tag dann zwei, dann drei, bis zu 15 Bienen am 15 Tag. Dann geht es wieder retour und das ganze Prozedere ist nach 30 Tagen beendet.   (Vorausgesetzt sie/er hat keine Bienenallergie)

 

Damals dachte ich mir noch wenig dabei und ich wusste auch viel zu wenig über Krebs und den Leiden die dahinter stehen. Mich wunderte nur eines dabei, dass so eine einfache Methode nicht auch bei uns eingesetzt wird, also konnte das ja nichts besonderes sein.

 

Und jetzt, nach 20 Jahren lese ich - von ähnlichen Methoden bei Rheuma und Arthritis und auch bei der Krebsforschung

Das Honig und Bienenprodukte gesund sind, das weiß jeder, aber dass sie auch krebshemmend sind, dass entdeckt jetzt auch die Wissenschaft. Und plötzlich hat diese Geschichte mit dem alten Professor wieder eine Bedeutung für mich bekommen. Wenn manches so leicht geht, warum machen wir es nicht - vielleicht auch ein Grund, warum ich wieder mit den Bienen beginne.

http://www.rp-online.de/gesundheit/news/bienenfleissig-im-kampf-gegen-krebs-1.1612720

 

In China haben Ärzte die Wirksamkeit des Bienengiftes entdeckt

Und schön langsam werden auch unsere Heilkundigen auf das Bienengift aufmerksam und übernehmen die chinesischen Methoden. Wenn es auch manchmal ein wenig schmerzt, aber die Wirkung soll enorm sein.

 

In der so "umstrittenen" Homöopathie wird Bienengift,  Apis genannt, schon seit eh her mit Erfolg eingesetzt. Zum Beispiel bei Halsentzündung, Schwellungen, Hautausschlag - mehr dazu:

http://www.homoeopathie-homoeopathisch.de/homoeopathische-mittel/Apis-mellifica.shtml

 

Und was machen jetzt die Chinesischen Ärzte bei Rheuma, Arthritis und Asthma

Sie setzten die Bienen auf bestimmte Körperstellen und die Patienten lassen sich gerne von ihnen stechen.

 

 

Wenn ich mir das anschaue, dann kommen mir immer wieder die Worte des alten Professors - mit seinen eigenartigen Bienenstichmethoden für die armen Menschen in Südamerika.

 

Deshalb sollte man einen Bienenstich nicht als lästig und nur schmerzhaft sehen - vielleicht hat gerade dieser eine Stich auch was Gutes gebracht.

 

 

 

Kommentar - Bienengift bei Krankheiten

Kommentar von Stephan Wildisen |

Das ist ja gut und recht das mit den Bienenstichen, aber im Film zeigt sich einmal mehr die Unsensibilität der Chinesen gegenüber Lebewesen. Die Bienen werden einfach sich selber zum Sterben überlassen nachdem Sie ihren Stachel "abgegeben" haben. Hier würde ich schon ein liebevolleres Vorgehen bevorzugen, indem die Bienen nach der Stachel-Abgabe z.B. in Betäubungsmittel gelegt werden zum Sterben, oder dass man sie explizit zerdrückt dass sie sofort sterben oder was auch immer die ideale Methode ist damit ein Insekt nicht unnötig leidet.

Kommentar von Albert Johann Thiess |

Eine umfassende Beschreibung über das Bienen-Gift, gibt es hier:

http://www.immenkorf.de/p_gift.html

Gegen Bienen-Gift Allergie, sich rechtzeitig beim Arzt testen lassen, denn es gibt ein Anti-Allergie-Mittel zum mittnehmen( verschreibungspflichtig?). Gegen den Schmerz hilft, lokal, kaltes Wasser oder Eis.

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