Kommt Wasser doch aus dem Wasserhahn ?

Wie schaut die Wasserqualität heute aus?

Lag 2003 die Wasserqualität in Deutschland an zweitschlechtester Stelle in der EU, müsste man sich fragen wie es heute damit steht. Leider gibt es seit damals keine Vergleichsergebnisse, bis auf das, dass wir das „bestkontrollierteste“ Trinkwasser haben – nur sagt das eben nichts, absolut nichts aus. Waren vor 30 Jahren um die 60 Parameter ausschlaggebend, so sind es heute nur mehr knapp 20 Messwerte – auch da schafft man ab, um nicht aufzuzeigen. – Das ist das Wunder der Statistik - wir nehmen Werte auf, die uns passen und uns genehm sind – von den anderen reden wir nicht, die würden ja der Wahrheit schaden!

Ist nun Wasser der Jungbrunnen, oder enthält es Krankheitserreger - entscheiden Sie selber

Grund genug sich wieder einmal mit dem Thema zu beschäftigen, besonders dann, wenn mich so manches stutzig macht. Hatte ich früher wunderschöne Pflanzen in meinem Zimmer, bis hin zu den Tomaten, die riesig groß waren, kümmert die letzten Monate alles so richtig dahin. Eines Tages fiel mir ein leichter weißer Belag auf der Erde auf, den ich vorher noch nie hatte - es sah so aus, wie wenn die Erde aussintern würde. Ich gab dem keine große Bedeutung und dachte mir, die EM würden das schon wieder hinbiegen – es wurde leider immer schlimmer.

 

In einem langen Gespäch mit Rüdiger Wirsing über dieses Thema, erklärte er mir, dass das Kochen die negative Information des Wassers lösche und durch das Filtern die Schwebeteilchen entfernt wurden. Man könne es auch normal ein paar Mal aufkochen und dann nachher durch einen normalen Kaffeefilter durchlassen.


files/Teamworker/Gesundheit/Filter.JPGSolche Dinge, die muss ich sofort probieren, überhaupt dann wenn man alles Zuhause hat. - Wasser gekocht, eine wenig ruhig stehen lassen und dann filtern – das Ergebnis sehen sie auf dem Foto.

 

Heute lass ich das Wasser länger abkühlen, bis sich unten ein weißer Satz bildet – das obere Wasser wird gefiltert, den Satz schütte ich dann weg. So kann ich den Filter ein paar Mal verwenden.


Naja das alles wäre ja an und für sich nichts Besonderes – wenn ich nicht nach drei Tagen bei meinen Blumen plötzlich tiefgrüne Farbe und ein Glänzen der Blätter feststellen konnte.Und was für die Blumen gilt, ist auch auf Mensch und Tier übertragbar!

 

Dann kamen weitere Überlegungen dazu – wie schaut es mit dem Bügelwasser aus? - da sind doch auch mit normalen Leitungswasser die Düsen oft verstopft. Also werde ich das gefilterte Wasser auch für das hernehmen.


Oder wie schaut es mit unserer DRA-DO aus, mit dem energetisiertem Wasser? Auch da ist jetzt gefiltertes Wasser dabei – und siehe da, beim Scheiben putzen war's wieder das Energiewunder – ohne Waschmittel drei Mal darüber wischen – und die Scheiben glänzen wie neu.


Was hab ich mich vorher geärgert, dass ich immer die Schlieren bei Sonnenschein sah – und ich hab schon an der DRA-DO gezweifelt.

Jetzt funkt es wieder wie früher – einsprühen und trocken nachwischen – die Fenster sind sauber.

Jetzt sollten wir uns aber doch einmal überlegen, ob dann normales Leitungswasser als Trinkwasser gar so gesund ist!

Viele werden sagen, das Ausfällen der Schwebeteilchen, das wäre dann der Kalk – naja, ich weiß nicht, was da sonst noch für chemische Mittel zur Keimabtötung dabei sind (davon haben wir ja schon einmal geschrieben).

Ein weiterer Effekt nach Rüdiger Wirsing, ist das Löschen der negativen Information – Ok, das werden so manche anzweifeln, die sich aber damit auskennen, werden es sicherlich verstehen.



Nun – manche werden jetzt von Osmoseanlagen schwärmen, ja die haben wir ja doch schon längst. Abgesehen, dass das Wasser hier nicht abgekocht wird, also die Informationen noch immer dabei sind, ist für so manche der Geschmack richtig störend - auch für mich ist es nicht das Wahre.


Auch der Garten braucht gesundes Wasser!

Für die Gartenbesitzer auch ein Grund nachzudenken, wenn wir Leitungswasser zum Gartenspritzen her nehmen, und dann so manches nicht wachsen will. Jetzt werden viele wieder sagen – ich hab ja eine Regentonne. Ist sicherlich das Beste, wenn die Dachrinnen nicht aus Kupfer sind –

 

Manche haben auch einen eigenen Brunnen – denken sie auch daran, dass Chemie und Gifte auch diesen wertvollen Brunnen zu einer Giftbrühe machen können. Denken Sie auch daran, dass ein Gift im Boden Kilometerweit dann wieder an der Oberfläche austritt.

Und glauben Sie ja nicht, dass unsere Bodenbakterien alles umwandeln können – das gehört zu den größten Lügen, die sie uns weismachen wollen – ab einem Meter Tiefe gibt es fast keine mehr...


Gesundes Trinkwasser für alle, auch noch für unsere Enkelkinder und alle Generationen danach.

Was sagt Ilse Aigner unsere oberste Lebensmittelpäpstin – wir haben das bestkontrollierteste Trinkwasser - wir lassen jetzt aber auch Gensoja zum Mischfutter zu und scheren uns einen Deut um die Bürger, die das nicht wollen!

 

Aegeus 8.März 2011

 

Ergänzung zum Trinkwasser

keimfreies Wasser selber machen:

Für jene, die einmal in heißen Zonen unterwegs sind, oder in Gegenden wohnen, wo kein "gutes" Trinkwasser vorhanden ist, gibt es eine einfache Möglichkeit eines Schweizer Erfinders:

http://photomed.wordpress.com/2006/06/30/die-sonne-kann-noch-mehr/

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auf mein Schreiben an Stiftung Warentest, erhielt ich folgende Antwort:

Wasserfilter haben wir vor langer Zeit einmal getestet – da Leitungswasser eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel ist, sind solche Anlagen in einem normalen Haushalt wohl zumeist unnötig.

Hier unser Test:
http://www.test.de/themen/haus-garten/test/Wasserfilter-Meist-ueberfluessig-19545-19545/

und schon wieder die Mähr vom best kontrolliertestem Trinkwasser

Lesen sie den Test und Sie werden staunen wie sich das, mit den anderen hier aufgeführten Berichten verträgt.

Bilden sie sich selber eine Meinung einer "objektiven, ehrlichen, gewissenhaften, wissenschaftlichen" Untersuchung und was davon zu halten ist. Keine Ahnung davon, dass wir 2003 das zweitschlechteste Trinkwasser der EU hatten.

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Weitere Meldungen, die leider untergehen:

Wenn Assel-Kadaver aus dem Hahn sprudeln

Was wie Rost in der Leitung aussieht, sind oft Kot und Kadaver von Asseln. Wasserwerke wissen das, reden aber nicht gern darüber. Aus guten Gründen.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/trinkwasser-wenn-assel-kadaver-aus-dem-hahn-sprudeln-1.88394

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BR-Online - Gefahr aus dem Wasserhahn

Keime in jeder achten Trinkwasserprobe

Die Meldung klingt alarmierend: Jede achte Trinkwasserprobe aus öffentlichen Gebäuden ist offenbar mit Krankheitserregern belastet!......

br-online.de/bayerisches-fernsehen/gesundheit/gesundheit-medizin-legionellen-pseudomonas-

 

Kommentare zur Wasseraufbereitung

Kommentar von Klaus |

 

Hallo Wolfgang,
Genau wie jeder andere aufgeklärte Mensch bin ich natürlich auch an einem möglichst gesunden Trinkwasser unserem Nahrungsmittel Nr.1 interessiert. Nur bin ich mit dem riesigen Angebot an Wasserfiltern, Aufbereitern, Energetisierern usw. schlicht überfordert und ich habe schon vor Jahren gemerkt, das ich da nicht alleine bin.

 

Ich für meinen Teil denke das auch ein riesiges Geschäft im Gange ist, denn leider verdient mit der Angst nicht nur die eine Seite Geld.

 

Unsere Großmutter hatte noch den alten Küchenherd mit der sogenannten Wasserblase, wo in der Heizperiode immer so 5ltr. Wasser am Kochen war. Das wurde in einen Emailtopf mittels einem Leinentuch welches am Topf mit einem Einweckring fixiert wurde gefiltert. Das ist mittlerweile gute 50 Jahre her und wir haben es dann selbst nicht mehr gemacht,weil wir meinten das Wasser wäre ja in Ordnung, aber weit gefehlt wie man heute ja weiß.

 

Meine Großmutter schwafelte damals schon von einer ayurvedischen Methode, für uns böhmische Dörfer, denn sie kannte keinen Arzt sondern war nur immer bei einem Homöopathen und wir hielten sie für altmodisch, sie hatte zwei Weltkriege mitgemacht und ist mit 96 Jahren ohne Vorerkrankungen eingeschlafen. Und wir sagen heute werden die Leute alle älter - das dazu.

 

Also auf meiner Suche nach einem guten Wasser lernte ich 2005 einen Russen kennen, welcher mir von Schungitgestein erzählte. Seither koche ich Wasser ab, filtere es durch einen Kaffeefilter und versehe es dann in einer Karaffe mit Schungitsteinen. Es ist nach meiner Meinung die günstigste Methode sich ein gesundes Trinkwasser herzustellen. Gießt einfach die Blumen mit Schungitwasser und gebt es zB.Hunden oder anderen Haustieren,die sind nicht bestechlich. Mein Hund säuft entweder aus dem Gartenteich oder im Napf Schungitwasser. Leitungswasser rührt er nicht an, obwohl unser Wasserversorger meint das wäre so toll.

 

  Gruß Klaus

Kommentar von Ben Mölger |

Wasser

Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation enthält Wasser potentiell dreizehn Tausend giftige Bestandteile, und 80% aller Erkrankungen werden über das Wasser übertragen. Dadurch sterben pro Jahr mehr als 25 Mio. Menschen.

 

Die Hauptquellen der Wasserverschmutzung sind durch die Zivilisation bedingt. Oberirdische Gewässer sind hauptsächlich durch Erdölprodukte, Phenole, leicht oxidierbare organische Stoffe, Metallverbindungen, Ammonium- und Nitritstickstoff verschmutzt sowie durch spezifische Schadstoffe wie Lingin, Formaldehyde und andere, die durch landwirtschaftliche und kommunale Abwässer eingetragen werden.

 

Abhängig von der Partikelgrösse lassen sich alle Verunreinigungssubstanzen in drei Arten einteilen. Zur ersten Gruppe gehören die volllöslichen Substanzen, die im Wasser in Form getrennter Moleküle und Ione kleiner als Atome existieren. Äußerlich ist solch ein Wasser kaum von Reinwasser ohne Verunreinigungssubstanzen zu unterscheiden. Der Gehalt an diesen Substanzen lässt sich ausschließlich mittels chemischer Analyse nachweisen.

Im Wasser kommen viele Gase, Natrium-, Kalium-, Kalzium-, Eisen- , Mangansalze usw. vor. Mit den Industrieabfällen geraten Schwermetallsalze (wie Blei-, Quecksilber-, Chromsalze u. ä.) und verschiedene organische Stoffe hinein. Abtau- und Regenwässer bringen von den Feldern verschiedenste Herbizide, Pestizide und Mineraldüngerreste mit. Es gelingt nicht, diese Substanzen mit Hilfe der angewandten Aufbereitungssysteme aus dem Wasser zu entfernen.

 

Zur zweiten Gruppe gehören die Fremdstoffe, die in Verbindung mit dem Wasser sogenannte Kolloidsysteme bilden. Die Partikel dieser Fremdstoffe bestehen aus Konglomeraten von Molekülen. Beispielsweise ergibt Seife im Wasser Partikel, die aus ungefähr 50 Mio. Molekülen bestehen. Diese Konglomerate sind aber so klein, dass sie nur unter dem Mikroskop sichtbar sind. Diese Stoffe mineralischen oder organischen Ursprungs können auch in diesem Zustand im Wasser verbleiben.

 

Die dritte Gruppe der Fremdsubstanzen im Wasser kann mit diesem Schwebstoffe bilden. Das sind z.B. Sand- und Lehmteilchen, Ausscheidungsprodukte von Lebewesen oder Bakterien. Beim Stehenlassen sedimentieren sie am Gefäß. Durch die Wasseraufbereitung in den Behandlungsanlagen gelingt es hauptsächlich, Fremdkörper der zweiten und dritten Gruppe zu entfernen.

 

Was Schwermetalle, chemische Substanzen, Phenole, Erdölprodukte, Darmbakterien und andere verbreitete verschmutzende Substanzen angeht, können hier die Wasseraufbereitungsanlagen wenig helfen.

 

In den meisten industriell entwickelten Gebieten des Landes beträgt der Abwassereinlass mehr als 100 Kubikmeter jährlich pro Kopf der Bevölkerung. In den wichtigsten industriellen Zentren lag dieser Wert bei über 200 Kubikmetern pro Mensch und Jahr.

 

Ohne diese und andere statistische Angaben zu kennen, kann eigentlich jeder von uns mit bloßem Auge die Qualität des Trinkwassers feststellen. Dafür genügt es, die Badewanne mit Wasser zu füllen und zu beobachten, welche Farbe es hat- in den meisten Fällen ist es gelblich.

Kommentar von Nadeen Althoff |

Herr Wirsing -

Zum Thema haben Sie die Antwort bereits gegeben im Keimversuch. Sie schreiben..." Victor Schauberger, Johann Grander, Masaru Emoto und viele Andere haben davon geschrieben, dass unser Wasser ein „Gedächtnis“ besitzt, das man beeinflussen kann. Informationen von Stoffen, die im Wasser gelöst waren oder sind, werden auf das Wasser übertragen, ob gut oder schlecht. Das erklärt auch die Wirkungsweise der Homöopathie. Die Wirkstoffe geben durch das Verschütteln ihre Informationen an das Wasser weiter. Durch die Potenzierung werden die Informationen verstärkt. In unserem normalen Leitungswasser sind viele schlechte Informationen, von Schwermetallen, Medikamentenrückständen, Dünger, Chemikalien und Anderem gespeichert. Diese Informationen werden an uns und auch an das Keimgut weitergegeben. Schauberger entdeckte, dass Wasser, das verwirbelt wurde, positivere Eigenschaften hat wie in gerade Rohre gepresstes Wasser.  Ich denke nicht, dass die Verwirbelung Unterschiede macht zwischen positiven und negativen Informationen.


Kommentar von Gerd Blohm |

Also, wir kochen das Leitungswasser nicht ab. Wir lassen es durch den Aqua Lyros-Wasseraktivator laufen, haben es so von jedem Wasserhahn und sind mit der Qualität sehr zufrieden - keine Schlierenbildung am Fenster, geschmacksneutral, Wachstum fördernd, viel Energie, frei von schadenden Informationen, warmes Wasser braucht zur Fettlösung keine Seife o.ä.
Schaden nehmen die Pflanzen im Freien auch durch das Aluminium, Barium und Strontium, dass durch die Chemtrails auf uns niederregnet und über die Regentonne aufs Land kommt.
Es wäre einen Test wert, in die Tonne einen "Aktivator und Harmonisierer für Energie zum Leben" in die Regentonne zu legen. (siehe www.naturenergie-leben.de). Nach einem Laborbericht war das im Paterborner Leitungswasser vorhandene Aluminium nicht mehr nachweisbar, nachdem es auf einem solchen Aktivator gestanden hat. Ich werde es dieses Jahrt testen, ob sich das Laborergebnis bestätigt.
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Kommentar von Hans Sommer |

Hallo,
wenn das Wasser durch eine Osmoseanlage läuft, wie kann es dann zu dem weissen Satz kommen? Bei mir ist das Osmosewasser völlig geschmacksneutral und wenn ich mal dieses Wasser dampf-destilliere (für Silberwasser), dann bleibt absolut nicht als Satz zurück.  Da stimmt was nicht bei deiner Anlage.
herzliche grüsse - Hans

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Anm.v.Verf.

Ich habe nicht geschrieben, dass es bei mir durch eine Osmoseanlage fließt. - Ich koche es jetzt erst ab.... Ich habe keine Osmoseanlage - mir war der Geschmack bis jetzt etwas eigenartig, metallisch, fad....

Der Artikel soll zum überlegen anregen - wenn es um Blumen oder Tiere geht, dann werden die Menschen erst hellhörig!   Weiters soll man die "Ursachen" bekämpfen und nicht die Symptome - also dort wo unser Trinkwasser herkommt!

Gifte, Hormone kann auch eine Osmoseanlage nicht filtern!! - und schon gar nicht die Schwingung löschen !!

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