die Lüge vom billigen Atomstrom

Atomstrom
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Es ist die Politik, die sich nicht entscheiden kann - zum Wohle der Bevölkerung oder zum Wohle der Kernkraftbetreiber und mancher Wirtschaftslobbyisten! - Im Zweifelsfalle dann lieber für die Atomindustrie!!!

Man hat Tschernobyl schon längst vergessen, wo am 25. April 1986 die grösste Katastrophe in der Atomgeschichte stattfand. In Japan und Amerika häuften sich ebenfalls Atomunfälle, die auf Menschen unreparierbare, gesundheitliche Schäden auslösten. Wie es dann für unsere Enkelkinder ausschauen wird, wissen wir noch nicht.

Auch bei uns sind die Kernkraftwerke nicht so sicher wie die Gesellschaften behaupten - das zeigen die unzähligen Störfälle der letzten Jahre. Wie oft hören wir, dass ein Kraftwerk vom Netz genommen werden muss! Wie lange werden wir noch auf diesen Pulverfässern sitzen?

 

Eines wissen wir aber, dass unsere Kinder und Enkelkinder die Folgeschäden zahlen müssen. So schätzt man allein die Folgekosten im Atomendlager Asse auf !! 2 - 4 Milliarden Euro !!!


Kosten, die dann die Allgemeinheit zu zahlen hat, auch jene, die ihr Leben lang grünen Strom bezogen haben. Dass aber auch das Endlager über Tausende Jahre strahlt, dürfte den wenigsten Politikern stören.

 

 

Kommentar von Gerhard Haberl |

Da kommt eine Kostenlawine auf die nächsten Generationen zu und das sooolange wie die Endlager straaahlen!!!

Hat das schon einer der verantwortlichen Politiker gewissenhaft in Erwägung gezogen, darüber nachgedacht???

Und da stellt man jetzt noch Überlegungen für längere Laufzeiten der "Strahlungs-Restmüll-Erzeuger" an?

Was für eine Verantwortungslosigkeit... so unverfroren nach dem Motto... "Nach mir die Sintflut"!!!

In diesem Sinne verstehe ich keinen Spaß

Artaperma

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