eine gesunde Erde speichert CO2 als wichigen Dünger

gesunde Erde

Der größte CO² Speicher ist das Meer und man höre und staune, der zweitgrößte CO² Speicher ist der Humus in den Böden.

Was macht passiert in unserer Landwirtschaft - mit den Giftspritzereien wird der Humus mit der Zeit vernichtet und die Böden versanden immer mehr.

Die Folge ist dass die Böden kein Wasser mehr halten und speichern können und dass immer mehr abgeschwemmt wird.

Und was machen jetzt die verantwortlichen Politiker in der EU - sie genehmigen Glyphosat und weitere Gifte die das Mikroleben in den Böden vernichten.

 

Auch das könnte "Entwicklungshilfe" sein

In einem früheren Artikel habe ich vom CO2 Speicher Wald geschrieben und wie leicht es wäre den Unternehmen Verpflichtungen auf zu legen, Bäume in Wüstengebieten zu pflanzen. Nicht nur dass man das Klima dort wesentlich verbessern könnte, würde man auch in so manchen Ländern eine wirtschaftliche Einnahmequelle erzeugen.

 

Ich könnte mir vorstellen dass bei so vielen verdächtigen, umweltschädlichen Produkten eine Ökoabgabe-Pflicht sein sollte, die dann entsprechend in Entwicklungsländern für Baumpflanzungen verwendet wird. Wären das auch nur ein paar Euros zB. bei einem Autokauf, kämen aber damit gewaltige Summen zustande.

 

Ebenso sinnvoll wäre es wenn wir unseren Böden wieder die nötigen Bodenlebewesen zuführen könnten, zum Beispiel mit Terra Preta und den EMs. Vielen ist nicht klar, was wir mit unseren Unkrautspritzungen und mit der schädlichen Chemie unseren Böden antun. In manchen finden wir überhaupt keine Regenwürmer mehr - die Böden sind einfach tot.

 

Gelingt es wieder mit den richtigen Verfahren die Böden zu "reanimieren", dann haben wir den besten CO²-Speicher den es überhaupt gibt. Allerdings will man davon in unserer Politik nichts hören - und was würde dann unsere "hochgelobte" Industrie dazu sagen!

 

Eines muss ich jetzt mit meinen 72 Jahren feststellen - die Qualität hat sich in den letzten 30 Jahren ganz gewaltig verschlechtert, ob in der Fleischproduktion oder im Gemüseanbau.

 

Wer heute zum Beispiel gutes Schweine- oder Rindfleisch in der Bratpfanne haben will, muss sich schon überlegen ob er nicht das teure spanische Fleisch kaufen soll, Fleisch das mit Eicheln gefüttert wird und wo die Schweine wesentlich länger leben dürfen.

Wo das Fleisch wesentlich weniger an Wasser verliert - das wir hier bei unseren "Züchtungen in Massentierhaltungen" teuer bezahlen und wo dann noch das Fleisch trocken und zäh nach dem braten ist.

Probieren Sie doch bitte eines: wägen Sie doch bitte das Fleisch vorher ab und dann nach dem braten - sie werden erstaunt sein was dieser Braten verliert !!

Ganz zu schweigen von den Kartoffeln oder den Tomaten - hatten wir früher eine Vielfalt an Sorten mit verschiedenen Geschmacksrichtungen, findet man diese nur mehr an bestimmten Bauernmärkten.

 

Nun - liebe Politiker macht doch sinnvolle Sachen - auch ein Umdenken in der Landwirtschaft bringt Arbeitsplätze, bessere Qualität und daher auch einen besseren Absatz.

Wollen wir am Markt konkurrenzlos bleiben, dann müssen wir andere Wege beschreiten - zu einer unschlagbaren Bioqualität.

 

Eines der wichtigsten Dinge im Leben ist das Umdenken wenn wir Fehler machen und sie nicht ständig verteidigen - es ist Zeit das zu erkennen. Es ist Zeit dass alle mitbekommen was momentan schief läuft und dass wir schnellst möglich etwas ändern müssen.

 

23.1.2018

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