in der Küche und beim Einkauf sparen

Was ist nur mit unserer Ernährung los?

Wie geht es Ihnen dabei, wenn Sie an ein einfaches Schmalzbrot denken, oder an ein Apfelkompott aus Äpfeln vom eigenen Garten - waren wir Kinder damals nicht auch glücklich? Wie mussten damals unsere Eltern sparen, weil sie nach dem Krieg einfach nichts hatten. Und trotzdem wurde aus uns was!

 

Also warum nicht einmal das was früher so gut und gesund war - und wenn es einmal Linsen, oder ein Bohnensalat ist!

 

Schreiben Sie uns, wie Sie in der Küche einsparen

 

 

 

ein paar Tipps haben wir ja bereits schon auf unseren Seiten:

einfache Speisen - gesund, billig und gut
Kochen und Küche....
Strom sparen und dabei schneller kochen
kochen mit der Induktionsplatte
kochen mit dem Drucktopf  
   

 

beim Kochen und dem Einkauf sparen

Kommentar von Pera |

@Johann Albert Thiess
So sehe ich das auch - ein gesundes Mittelmaß funktioniert in allen Lebensbereichen.

Kommentar von Johann Albert Thiess |

Zum Kommentar von Alfred Paier: Frau Galina Schatalova schreibt in der Tat über eine wahre Angewohnheit der heutigen Menschen, sich den Frust des Lebens durch sattessen zu kompensieren. Die Nahrungsindustrie verdient in Miliardenhöhe mit Nahrung die nicht satt macht, diese aber unsere Sinne verwöhnt mit Geschmackverstärkern, künstliche Aromen und Farben und Zusatzkomponenten der industriellen Herstellung. Frau Schatalova in ihrem Buch: Wir fressen uns zu Tode- meint eben diese Art der Ernährung. Probanden (mit 500 Cal/Tag) ihrer Ernährungsart, waren junge, sportliche Leute die an keinen zivilisatorischen Gebrechen litten und hatten ihre Lebensenergie-Batterien noch ganz voll. Leute ab 50 die sowieso nur etwa 30% der Nahrung noch aufnehmen können, kommen in diesem Fall gar nicht in Frage. Rohköstler haben anderes Darmflora als Kochköstler. Der Goldene Mittelweg ist besser...

Kommentar von Pera |

Von Großmuttern haben wir gelernt, nicht jeden Tag Fleisch zu essen, denn das konnte man sich zu ihrer Zeit nur an Sonn- und Feiertagen leisten, dafür wurde es aber auch dann gebührend GESCHÄTZT und das Essen entsprechend zelebriert. Wer macht das heute noch?.

Muttern brachte uns bei, auf die Belange unseres Körpers zu reagieren und das, was wir essen, zu GENIESSEN.
Und für dieses Geniessen sollte man sich ZEIT nehmen resp. wieder erlernen, denn unser Körper verlangt im Grunde überhaupt nicht oft nach Fleisch..

Kommentar von Andre |

Alfred - ich gebe Ihnen recht, mehr Salate zu essen und weniger Fleisch - aber nur von Salat, Äpfeln(aus dem Ausland), Tomaten, Gurken und Möhren zu leben, ist doch ein wenig mager.
Gemüse wie Erbsen, Linsen, Kartoffel, Spinat... muss man kochen - oder gibt es da eine andere Möglichkeit, die ich noch nicht kenne? Ist dann das alles tot - oder kann ich das auch roh essen?
Essen und Kochen ist auch Gesellschaft, ist Gemeinsames und kann auch glücklich machen. Jeden Tag Möhren und Salat - nein danke! - Ich esse auch Fleisch und bin alt geworden - und trotzdem gesund - ich sage niemandem, du darfst das nicht und das nicht - jeder soll auf seine Weise glücklich und zufrieden werden, aber nie die Achtung vor der Natur verlieren. Ich brauche niemandem, der mir vorschreibt, was ich tun muss und lassen soll. Ich sitze gerne mit Freunden bei einem gutem Mittagessen, ich bin gerne beim Grillen dabei und freue mich, wenn es allen Spaß macht.
Für mich ist viel wichtiger, wie man aus dem Stress und dem Zwang raus kommt, den uns die "Erleuchteten" vorschreiben - glücklich und zufrieden werden, das ist viel wichtiger!

Kommentar von Alfred Paier |

Das Sparen fängt beim Kochen an - wir können uns nämlich das Kochen sparen. Esst mehr Rohkost - unsere natürliche Ernährung. Und kauft euch bitte das Buch von Galina Schatalova:"Wir fressen uns zu Tode". Dann wird euch ein Licht über unseren täglichen tatsächlich benötigten Kalorienverbrauch aufgehen. Übrigens, einen leichtereren Einstieg in die Rohkost ermöglichen die grünen Smoothies - man braucht dazu aber leider einen Hochleistungsmixer, sonst ist der Frust vorprogrammiert.Alles was gekocht ist - ist tot, und eine "schonende Garmethode" damit überhaupt ein paar lebenswichtige Nährstoffe überleben ist nur eine Beschönigung. Leider ist das was wir "von Muttern gelernt" haben nur ein grosser Irrtum. Übrigens, warum gibt es so viel "gute Kochsendungen" im Fernsehen? Ein Schelm, wer dabei böses denkt! Warum wird mit dem Ehec-Quatsch unser Gemüse schlecht gemacht? Schaut rein bei Klein-Klein-Verlag und lest bitte die Artikel von Dr.Stefan Lanka. Mit freundlichen Grüßen, Alfred Paier

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