kolloidales Silber bei Kalkbrut

warum ist die Wissenschaft immer skeptisch? - die Praktiker sind oft viel erfolgreicher wie die Papierschnippsler - Beitrag von Dieter Graschtat 

Besprühen der Waben und der Bienen mit kolloidalem Silber

Die Bilder sind 5 Tage nach einmaligem einsprühen mit ca. 20% KS.Mischung in Wasser. Also 1 Liter Wasser in der Druckflasche und einen Schuss  kolloidales Silberwasser dazu (frisch), einen Tag alt.

 

Wollte dann nach 3 bis 5 Tagen nochmal mit einer stärkeren KS Mischung einsprühen, weil es ja gegen Kalkbrut laut den Bieneninstituten nichts gibt. Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, daß alle Kalkbrut ausgeräumt und verschwunden war.

 

Ich beobachte jetzt die Königin, weil Imker bei Kalkbrut die Königin normalerweise austauschen. Ich habe sie extra in Silberwasser gebadet. Dem Doktor vom Institut teilte ich dies mit und er meinte, schon eine andere Standortaufstellung könnte die Kalkbrut beseitigen.  

 

Jetzt habe ich Kontakt mit einem Bienenlabor aufgenommen um feststellen zu lassen inwieweit dieses Silber-Wasser bei den Anderen wichtigen Bienenkrankheiten wie Faulbrut, amerikanisch Faulbrut etc. wirkt. Man steht der Sache skeptisch bis ablehnend gegenüber. Vielleicht kann ja aus dem Rumoro Kreis Jemand helfen.



Bienen und Kalkbrut

Kommentar zu den Bienen

Kommentar von Gerhard Haberl |

Hast Du es schon in Kombination mit der EM-Technologie versucht? Wenn es bei unseren Tieren Hühnern, Katern und zudem auch bei mir selber hilft, warum soll es den Bienen nicht auch helfen?

Es gibt diesbezüglich bestimmt schon einige Erfahrungsberichte in EM-Foren oder direkt beim EM-Verein, EMIKO oder Multikraft.at...

Wünsche Dir viel Erfolg für Deine Immen!

Artaperma

Kommentar von Kolbatz |

Die elektromagnetische Strahlung, die in der öffentlichen Meinung als wahrscheinliche Ursache für ein unerklärliches Bienensterben gilt, ist möglicherweise doch unbedenklich.
Weiter...