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das Bienensterben erreicht die Vereinten Nationen

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UN-Bericht: Pestizide, Parasiten und zerstörte Lebensräume bewirken Bienensterben

Wen von den Politikern und Behörden interessiert es denn schon, wenn unsere Bienen sterben? Wen interessiert es denn, wenn unsere Nahrung damit betroffen ist? Unsere Wissenschaft wird doch sicherlich etwas entwickeln, was unsere Bienen ersetzen kann. Gibt es doch schon Kunsthonig, wird es zum Bestäuben der Pflanzen doch auch irgend ein Zeug geben das die Obstbäume und Pflanzen bestäuben kann.

 

Und immer wieder hört man von der Zuständigen, es ist diese Varoamilbe, die unsere Bienenvölker dezimiert. Keine Reden von den Pestiziden, den chemischen Keulen, die unsere Natur schwächen.

 

Doch schön langsam regt sich was bei den großen Vereinten Nationen (UNEP) 

In einem Bericht wird festgestellt, dass zerstörte Lebensräume, Pestizide und Parasiten den Bienen weltweit stark zu schaffen machen.

Welch eine grandiose Feststellung - Imker und Bienenfreunde reden davon schon seit vielen Jahren!
Nun kann man sich vorstellen, wie lange es noch dauern wird, bis das unsere Behörden erreicht hat.

Auszug aus dem Bericht der Vereinten Nationen (10.März 2011)

Die BAYER-Pestizide Poncho (Clothianidin) und Gaucho (Imidacloprid) werden in dem Bericht als Gefahr für zahlreiche Tiere bezeichnet. Wörtlich heißt es auf Seite 7: “Systemic insecticides such as those used as seed coatings, which migrate from the roots through the entire plant, all the way to the flowers, can potentially cause toxic chronic exposure to non-target pollinators. Various studies revealed the high toxicity of chemicals such as Imidacloprid, Clothianidin, Thiamethoxam and associated ingredients for animals such as cats, fish, rats, rabbits, birds and earthworms. Laboratory studies have shown that such chemicals can cause losses of sense of direction, impair memory and brain metabolism, and cause mortality.”

Viele Nutzpflanzen, wie Nüsse, Früchte und Getreide sind auf die Bestäubung durch Bienen oder andere Insekten angewiesen. „Tatsache ist, dass von den 100 Nutzpflanzen, die 90 Prozent der Nahrungsmittel weltweit beisteuern, mehr als 70 durch Bienen bestäubt werden“, sagte UNEP-Direktor Achim Steiner heute.

Man kann nur hoffen, dass Politiker und Behörden, durch den Atomunfall in Japan, ein wenig sensibler werden. Man kann aber auch hoffen, dass durch die letzten Wahlen, wo Bürger ihren Unmut mit der Stimmabgabe zeigten - mit ihre Wut darüber, wie von OBEN mit der Natur umgegangen wird.

 

So bleibt allein der Glaube, dass sich auch bei den Bienen etwas in die "Positive Richtung" bewegt.

 

Schwächt man den Organismus, wird er mit Krankheiten reagieren-
schaltet man alle Störfelder ab, so stärkt man ihn!

 

Das gilt für Menschen, Tiere und die Natur - wer das nicht begreift,
versteht die Schöpfung nicht!

 

Quelle-Bericht: http://www.cbgnetwork.org/3725.html
Bildquelle: www.aboutpixel.de

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