Eine gesunde Nahrung, oder chemisch vergiftetete Böden?
Was bringt ein "guter" Boden für unsere Gesundheit?
Immer mehr interessiert sich die Wissenschaft für unsere Böden. Schon längst ist allen klar geworden, dass die herkömmliche Landwirtschaft mit ihrer chemischen Boden- und Pflanzenbearbeitung, unseren Böden nur mehr schadet. In weiten Teilen der Landwirtschaft ist fast kein Bodenhumus mehr vorhanden. Und gerade der Humus ist für ein gesundes Pflanzenwachstum entscheidend - er ist aber auch entscheiden für die Speicherung des CO².
Humus hat aber auch noch eine andere wichtige Funktion - er festigt die Böden und beugt damit den Bodenerosionen vor.
in diesem Zusammenhang erscheint auch dieser Artikel als sehr wichtig:
»Weltweites Insektensterben verteuert unsere Lebensmittel»
Videos, die sich jeder Gartenbesitzer und Landwirt anschauen sollte!
Kommentar zu unseren Böden
Kommentar von TomTomGo |
Ich hoffe doch nicht aus dem Artikel zu lesen, dass auch hier ganz nebenbei (nur am Rande, also unterschwellig) wieder gegen das "böse" Co2 zu Felde gezogen wird?
Hellhörig werde ich immer dann, wenn Co2 als Problem dargestellt wird, weil das für mich ziemlich häufig DAS K.O.-Kriterium für die Quelle der Information gewertet werden muss.
Die Klimalüge ist ein ganz großes Geschäft mit Multifunktion: Geld scheffeln, Angst erzeugen, Bürger ein schlechtes Gewissen machen,...
Antwort von Wolfgang Utz - Red.
Hallo Tom -
Mir geht es hier nicht um die Klimalüge oder um das CO², sondern um unsere Böden in der Landwirtschaft. Dass die Böden ausgelaugt und vergiftet sind, darüber braucht man nicht mehr reden. Dass es dabei um unsere Nahrung geht, ist hier in den Videos ganz gut zu sehen - und für die CO² Anhänger und die "Klimawarner" wären diese Bodenmassnahmen sicherlich besser und vernünftiger, etwas für unsere Umwelt zu tun.
Gruß Wolfgang